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ArcelorMittal, thyssenkrupp Steel und voestalpine warnen vor steigenden CO₂-Kosten, Produktionsverlagerungen und dem Verlust industrieller Wertschöpfung. Ihre Kritik betrifft nicht nur die Stahlindustrie. Auch Galvaniken, Lackierereien, Härtereien und andere energieintensive Oberflächenbetriebe stehen vor dem Problem, dass regulatorische Belastungen schneller steigen als wirtschaftlich tragfähige klimaneutrale Alternativen verfügbar werden.
Aktuelles zu wichtigen Events der Oberflächenbranche
Aktuelle Fachbeiträge aus der Oberflächentechnik
Oberflächen-News
Oberflächen für die Energiewende
Die Energiewende treibt neue Entwicklungen in der Oberflächentechnik. Die PSE 2026 zeigt, wie Industrie und Forschung Lösungen für Wasserstoff, Batterien und Energiesysteme entwickeln – mit Forum und Energy Delegation als Austauschplattform.
Auf der Automechanika 2026 zeigt Surventis Lösungen für stärker vernetzte Prozesse in Karosserie- und Lackierbetrieben. Im Mittelpunkt stehen digitale Funktionen, Automatisierung und das Zusammenspiel mit der Reparaturlackierung.
Mit TopMap Sherpa führt Polytec eine neue Software für seine Topografiemesssysteme ein. Eine adaptive Benutzerführung und automatisierte Messfunktionen sollen komplexe Prüfabläufe in Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung vereinfachen.
Spectro Analytical Instruments hat das portable ED-RFA-Spektrometer Spectroscout kt überarbeitet. Das Gerät analysiert Edelmetalle und Legierungen zerstörungsfrei vor Ort und ist unter anderem für Eingangsprüfung, Qualitätskontrolle und Punzierung ausgelegt.
Die BYK-Gardner GmbH erweitert ihr Angebot für die visuelle Qualitätskontrolle mit der Lichtkabine byko-spectra LED 6. Das Gerät simuliert unterschiedliche standardisierte Lichtarten mit LED-Technologie und ermöglicht damit reproduzierbare Farbbeurteilungen unter definierten Beleuchtungsbedingungen.
Saxonia Galvanik und Freudenberg Sealing Technologies entwickeln gemeinsam metallisierte Kunststoffbauteile für Radar-Wellenleiterantennen. Die galvanische Beschichtung sorgt für die erforderliche elektrische Leitfähigkeit der komplexen Strukturen.
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis zu einer Größe von 30 cm hergestellt werden. Thüringer Forscher arbeiten nun an der Entwicklung einer neuen Maschine, die Nanostrukturen künftig auf bis zu 1 m² realisieren kann, mit einer…
















































