CO₂-Bilanz von Covestro-Holzlacken

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Eine Ökobilanz-Studie belegt, dass wasserbasierte Holzlacke mit dem Härter Bayhydur quix 306-70 einen deutlich geringeren CO₂-Fußabdruck als herkömmliche wässrige PU-Lacke haben.

Die Ökobilanz-Studie von Covestro und Hesse analysiert die Ökobilanz verschiedener Polyurethan-Holzlacke von der Rohstoffherstellung bis zum applizierten Lack, um die Umweltauswirkungen dieser Systeme aufzuzeigen. Danach trocknen Formulierungen mit Bayhydur quix 306-70 im Gegensatz zu Beschichtungen mit VOC-armen, wässrigen Standardhärtern genauso schnell wie mit lösemittelbasierten Vernetzern. Es reduziert sich somit der CO₂-Fußabdruck, der bei 2K-PU-Holzlacken vor allem durch den Energieverbrauch während des Trocknungsprozesses beeinflusst wird.

"Unabhängig vom verwendeten Härter sprechen weitere Nachhaltigkeitsfaktoren für wässrige Holzlacke", sagt Dr. Berta Vega Sánchez, Marketing Manager und Sector Lead Industrial Coatings bei Covestro: "Die Studie zeigt, dass wässrige Systeme aufgrund des deutlich niedrigeren VOC-Gehalts weniger zur photochemischen Ozonbildung in Bodenhöhe beitragen als lösemittelbasierte Holzlacke."

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