Pero stellt neue Technologie "SCOPE" vor

Das Familienunternehmen Pero AG aus Königsbrunn setzt weiterhin auf Entwicklung und Innovation. Zuletzt stellt Pero das neue System "SCOPE" vor. Die intelligente Lösemittelüberwachung verspricht insbesondere bei geringerer Auslastung massive Einsparpotenziale.
Der Druck, ökologisch verträglicher zu arbeiten, lastet derzeit auf allen Unternehmen - ebenso wie gestiegene Kosten. Für die moderne Produktion ist die Teilereinigung eine absolute Notwendigkeit, aber eben auch ein Kostenfaktor.
Die Ingenieure von Pero haben diese Umstände erkannt und bieten mit SCOPE ein neues Modul an, das den Energiebedarf von Lösemittelanlagen um bis zu 59 Prozent senken kann - ohne die technische Sauberkeit der gereinigten Teile in Frage zu stellen. SCOPE soll die Reinigung also bei gleichbleibender Performance signifikant effizienter machen.
Wie das funktioniert? Der Zustand des Reinigungsmediums wird konstant überwacht und auf Schaumbildung, Temperatur und Verunreinigung geprüft. So kann die Destillation und auch die Heizleistung des Bades je nach Bedarf reguliert werden. Bei der Anlage N2, die auf Geschwindigkeit und Effizienz getrimmt ist, entsteht so eine Energieeinsparung von 59 Prozent. Gemessen wurde unter realistischen Bedingungen bei einer Auslastung von 80 Prozent. Auch beim Lösemittel- bzw. Stabilisatoreneinsatz lassen sich mit der neuen Technologie Einsparungen realisieren.
Lösemittelanlagen mit Vollvakuumtechnik gelten schon heute als die umweltfreundlichste Form der Teilereinigung, da das Lösemittel im geschlossenen System verbleibt. Mit der smarten Lösemittelüberwachung lässt sich nun auch der Strombedarf erheblich senken. Ein großer Gewinn im Sinne der Nachhaltigkeit - und ein Schritt in Richtung einer umweltgerechten Zukunft.
Doch auch für die Kostenrechnung ergeben sich hier mit Blick auf die Strompreise enorme Potenziale. Die Zusatzkosten für die SCOPE-Ausstattung sind auch bei moderaten Strompreisen schnell amortisiert.
Pero AG
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