Summenfrequenz-Mikroskopbild eines Monolayers von Bornitrid.

Forscher der Abteilungen für Physikalische Chemie und Theorie am Fritz-Haber-Institut haben eine neue Methode entwickelt, um Schichten aus Bornitrid abzubilden, die nur ein Atom dick sind. Dieses Material ist in optischen Mikroskopen normalerweise quasi unsichtbar, da es keine optischen Resonanzen…

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Der Hyperspektralfilter vereint drei linear variable Bandpassfilter inklusive Breitbandblockung auf einem Substrat mit einer Größe von nur 100 mm².

Genaue Informationen sind für Landwirte wichtig, um Ressourcen effizient einzusetzen und dem Klimawandel mit seinen Wetterextremen zu trotzen. Ein essenzielles Instrument ist hier die hyperspektrale Fernerkundung mit Satelliten. Dafür hat das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik…

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Dieses Logo der ETH Zürich besteht aus 2800 Nano-Leuchtdioden und ist mit einer Höhe von 20 μm ähnlich groß wie eine menschliche Zelle.

Forscher der ETH Zürich stellen organische Leuchtdioden (OLED) auf der Nanoskala her – die sind rund hundertmal kleiner als eine menschliche Zelle. Damit werden nicht nur ultrascharfe Bildschirme und Mikroskope möglich. Die Pixel sind so klein, dass neuartige Wellenoptik-Anwendungen denkbar werden.

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Die neuen, einstufigen Modelle der Kryokühler-Serie CH-160D3 sind für Anwendungen bei 20 K beziehungsweise bei 77 K geeignet.

Die SHI Cryogenics Group hat ihr Angebot an Gifford-McMahon-Kryokühlern um ihre bisher stärksten einstufigen Modelle erweitert: den CH-160D3LT für 20-K-Anwendungen und den CH-160D3 für Anwendungen bei 77 K.

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Prof. Holger Kersten (links) erhält den Rudolf-Jaeckel-Preis 2025 vom DVG-Präsidenten Prof. Sven Ulrich.

Die Deutsche Vakuum-Gesellschaft e.V. (DVG) hat Prof. Holger Kersten vom Institut für Experimentelle und Angewandte Physik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit dem Rudolf-Jaeckel-Preis 2025 ausgezeichnet. Die Übergabe erfolgte im Rahmen der V2025 „International Conference and Exhibition…

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Um große Projekte wie das Einstein-Teleskop planen zu können, findet in Maastricht ein Workshop statt.

Welche technischen Anforderungen müssen die die Geräte zur direkten Suche nach dunkler Materie, zur Erforschung von Neutrinos, zur Detektion von Gravitationswellen und zur Untersuchung der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung erfüllen? Diese Fragen diskutieren Wissenschaftler und Ingenieure…

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ELYPSYS Surfunction

Auf der Blechexpo 2025 in Stuttgart zeigte die Surfunction GmbH erstmals eine vollständig integrierte Fertigungslinie für laserbasierte Oberflächenfunktionalisierung.

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Fachausstellung, Vorträge und persönliche Begegnungen machten die V2025 zu einer zentralen Veranstaltung für die Vakuum-, Plasma- und Dünnschichtbranche.

Die Konferenzmesse V hat es 2025 geschafft, einen weiteren Rekord aufzustellen: Vom 13. bis 16. Oktober 2026 fanden sich über 500 Teilnehmende aus 27 Ländern in Dresden ein, wie der Organisator Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e. V. (EFDS) mitteilt.

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Team Surfunction Best Award

Surfunction wurde für ihre vollständig industrialisierte Technologieplattform zur laserbasierten Oberflächenstrukturierung ausgezeichnet. Der Messe-Award wurde am 21.10.2025 auf der Blechexpo/Schweisstec vergeben.

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Flexible Rolle-zu-Rolle-Verarbeitung von Perowskit-Solarzellen in der Pilotlinie von VTT.

Das Pearl-Konsortium zieht eine positive Halbzeitbilanz seines dreijährigen Horizont Europa-Projekts: Die Forschenden haben entscheidende Fortschritte in Richtung kostengünstiger und flexibler Perowskit-Solarzellen mit Kohlenstoffelektroden und einem Wirkungsgrad von 25 % erzielt.

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