Wenglor erweitert sein Portfolio durch flexible Laserdistanzsensoren für die Großserie

Anzeige Messen und Prüfen | Erstellt von SP

Für Anwendungen in der Oberflächentechnik und Beschichtungsprozessen bietet die neue Serie P1PC von Wenglor präzise Laserdistanzsensoren auf Triangulationsbasis – schnell, reproduzierbar und ideal für den Serien-Einsatz.

In der Oberflächentechnik – etwa beim Beschichten, Schleifen oder der Bauteilprüfung – sind exakte Abstandsmessungen entscheidend für gleichbleibende Qualität und Prozesssicherheit. Mit der neuen P1PC-Serie stellt die Wenglor Sensoric Group eine wirtschaftliche Alternative zur P3-Serie vor. Die Laserdistanzsensoren auf Triangulationsbasis ermöglichen reproduzierbare Messergebnisse auch bei hohen Stückzahlen und decken ein breites Anwendungsspektrum ab. Außerdem lassen sie sich flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen.

Einfache Inbetriebnahme und hohe Datenverfügbarkeit

Die Konfiguration der P1PC-Sensoren erfolgt komfortabel per NFC über die weCon-App – auch im stromlosen Zustand. Ein integriertes 7-Segment-Display zeigt den Messabstand in Echtzeit an und erleichtert die direkte Kontrolle an der Anlage. Über die IO-Link-1.1.4-Schnittstelle stehen umfangreiche Sensordaten zur Verfügung. Mit bis zu 2.500 Messungen pro Sekunde bleibt die Messgenauigkeit auch bei dynamischen Prozessen erhalten.

Zuverlässige Objekterkennung bei wechselnden Oberflächen

Die P1PC-Serie liefert stabile Messergebnisse unabhängig von Farbe, Helligkeit oder Reflexionsgrad der Oberfläche. Damit eignet sie sich auch für anspruchsvolle Materialien und wechselnde Beschichtungszustände. Funktionen wie Sprungerkennung und Intensitätsauswertung erweitern die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich. Das kompakte 1P-Bauformat sowie optionales Zubehör wie Schutzglas, Staubtubus oder Edelstahlschutzgehäuse ermöglichen den zuverlässigen Einsatz unter rauen Prozessbedingungen.

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