Die vapic GmbH aus Neubulach erweitert ihr Angebot in der industriellen Teilereinigung mit einem neuen Logistikkonzept. Über den Transportservice „Schwarzwald-Brücke“ will das Unternehmen seine Lohnreinigung künftig auch Kunden außerhalb der bisherigen Kernregion anbieten – zunächst im Gebiet zwischen Rhein und Weser.
Lohnreinigung mit integrierter Transportlogistik
Kern des Konzepts ist ein getakteter Transportablauf: Ein eigens eingesetzter Lkw holt die zu reinigenden Bauteile direkt beim Kunden ab, bringt sie zur Bearbeitung in den Schwarzwald und liefert sie anschließend zurück. Der Ablauf basiert auf festen Zeitfenstern und definierten Lieferplänen.
Zusätzlich zur Reinigung können auch vorgelagerte Bearbeitungsschritte wie Gleitschleifen oder Nassstrahlen in den Prozess eingebunden werden. Dadurch lassen sich mehrere Bearbeitungsschritte bündeln und logistisch aufeinander abstimmen.
Wirtschaftlich trotz zusätzlicher Transportstrecke
Nach Unternehmensangaben ist das Konzept auch über größere Distanzen wirtschaftlich tragfähig. Grundlage sind energieeffiziente Anlagen, die mit einem firmeneigenen Verfahren arbeiten und den Energiebedarf reduzieren sollen. Zusammen mit einem hohen Anlagendurchsatz lassen sich so auch größere Teilemengen effizient bearbeiten, sodass die Gesamtkosten trotz zusätzlicher Transportlogistik wettbewerbsfähig bleiben.
Ausweitung auf weitere Regionen geplant
Zum Start richtet sich die „Schwarzwald-Brücke“ an Kunden zwischen Rhein und Weser. Perspektivisch soll das Konzept auch auf weitere Regionen ausgedehnt werden. Ziel ist es, die Lohnreinigung langfristig für Kunden in ganz Deutschland zugänglich zu machen.
Nach Angaben des Unternehmens unterstützen regelmäßige Transportzyklen eine kontinuierliche Abwicklung. Angebote und Auftragsbearbeitung erfolgen in der Regel innerhalb von bis zu 48 Stunden. Das soll planbare Abläufe und kürzere Durchlaufzeiten ermöglichen.


