30 Jahre Vapic: Generationenwechsel an der Unternehmensspitze

Anzeige Unternehmen und Personen | Reinigen und Vorbehandeln | Erstellt von BA

Der Reinigungsspezialist Vapic feiert 30 Jahre Firmengeschichte und vollzieht gleichzeitig einen Generationswechsel an der Spitze.

Vapic wurde im Jahr 1995 als „Reiner Wolf – Technischer Dienst“ gegründet. 2003 brachte das Unternehmen die erste eigene Lösemittelanlage auf den Markt und erhielt ein Europa-Patent für energiesparende Verfahrenstechnik. 2005 erfolgte die Umfirmierung zur Vapic GmbH und der Ausbau zu einem Komplettanbieter für Teilereinigung. 2009 zog das Unternehmen an den heutigen Standort in Neubulach-Oberhaugstett, der seitdem mehrfach erweitert wurde und Platz für 80 Mitarbeiter bietet.

Geschäft unter neuer Führung

Nach 30 Jahren an der Spitze seines Unternehmens übergibt Reiner Wolf die Geschäftsführung nun an seinen Sohn Samuel. Er wird dem Unternehmen als Senior Berater erhalten bleiben. Samuel Wolf, 30 Jahre alt, ist seit 2017 bei Vapic und verantwortete zuletzt die Bereiche Chemie, Verkauf und Marketing. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder und setzt sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

NIcht nur Maschinen, sondern ganze Prozesse

Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen blickt Vapic optimistisch in die Zukunft. „Wir bieten nicht nur Maschinen, sondern ganze Prozesse an“, sagt Reiner Wolf. Diese Kombination aus Anlagenbau, Lohnreinigung und Reinigungschemie verschafft dem Unternehmen eine hohe Flexibilität. Zudem punktet Vapic mit energieeffizienter Verfahrenstechnik, die auch Fördermöglichkeiten eröffnet.

Hohe Mitarbeiterorientierung

Für die Zukunft setzt Samuel Wolf auf das Motto „Für jede Reinigungsaufgabe die beste Lösung“ und strebt an, Vapic als Synonym für Teilereinigung zu etablieren. Das Unternehmen bleibt seiner Mitarbeiterorientierung treu und zeichnet sich auch in Zukunft durch flache Hierarchien und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld aus. Vapic ist mehrfach mit dem „Traumfirma Award“ ausgezeichnet worden und hat eine starke Präsenz auf Social Media, um Fachkräfte zu gewinnen.

 

 

Zurück