Inmatec Gase Technologie bietet eine Lösung, die eine bedarfsgerechte, energieeffiziente und kostensparende Stickstoffeigenversorgung beim Lasercutting direkt vor Ort ermöglicht: die Kombination aus dem Stickstoffgenerator PNK und dem Wasserstoff-Katalysator H2KAT. Die On-Site-Stickstofferzeugung reduziert die Betriebskosten signifikant. Neben den Einsparungen bei Transport und Lagerung verringern sich außerdem die Kosten im Schneidprozess um bis zu 70 %.
Stickstoff für filigrane Konturen
Als Schutzgas kommt beim Lasercutting meist Stickstoff zum Einsatz. Das farb- und geruchslose Gas verhindert, dass das Metall an der Schnittkante mit Sauerstoff in Berührung kommt und sorgt so für filigrane Konturen und saubere Schnittkanten. Ist die Reinheit des eingesetzten Stickstoffs zu niedrig, oxidiert das Material jedoch und es entstehen Anlauffarben. „Je reiner der Stickstoff, desto geringer der Nachbearbeitungsaufwand und damit auch der Energieverbrauch im Bearbeitungsprozess,“ sagt Stefan Zech, Vertriebsleiter bei Inmatec.
Doppelt gefiltert schneidet besser
Das gemischte Doppel aus dem PNK-Stickstoffgenerator und dem Wasserstoff-Katalysator H2KAT nutzt ein zweistufiges Verfahren, um den Stickstoff vor Ort zu erzeugen. Zunächst filtert das PSA-System (Pressure Swing Adsorption) IMT PN LASER den Stickstoff aus der Umgebungsluft. Anschließend entfernt der Wasserstoffkatalysator H2KAT den verbliebenen Sauerstoff durch Umwandlung in Wasserdampf. So entsteht hochreiner Stickstoff mit einer Reinheit von bis zu 99,999 % – und das bei einem bis zu 50 % geringerem Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren. Diese Lösung bildet die Grundlage für zahlreiche industrielle Anwendungen und lässt sich je nach Branche gezielt durch spezifische Applikationen erweitern.
Von stabiler Gasversorgung profitieren
Unternehmen, die Stickstoffgeneratoren vor Ort nutzen, profitieren von einer stabilen Gasversorgung und einer verbesserten CO₂-Bilanz bei gleichzeitig höchster Qualität.


