Die Grönenbacher Lackfabrik feiert Jubiläum

Anzeige Lackieren | Unternehmen und Personen | Erstellt von SP

Vor 50 Jahren gegründet hat sich die Grönenbacher Lackfabrik Gropper + Viandt GmbH – auch bekannt als GV-Lacke – zu einem erfolgreichen Unternehmen im deutschen Mittelstand mit 100 Mitarbeitenden entwickelt.

Mit einer 500 m² großen Halle, zwei Gründern und zwei Mitarbeitern fing vor 50 Jahren in Bad Grönenbach-Thal die Geschichte der Grönenbacher Lackfabrik an. Heute stellt das von Gerd Gropper und Christian Viandt in zweiter Generation geführte Familienunternehmen jährlich über 5.000 Tonnen an Industrielacken für Mittelstands- und Großunternehmen der unterschiedlichsten Branchen im In- und Ausland her. Das Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen feierten die Unterallgäuer Unternehmerfamilien Gropper und Viandt jetzt gemeinsam mit ihren 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im e-con-Park in Memmingen.

Start der Gründergeschichte

Theo Viandt und Heiner Gropper waren Anfang der 70er Jahre etwa 15 Jahre zunächst bei der Lackfabrik Schatz in Wolfertschwenden in leitenden Positionen angestellt, als sie das Angebot für eine Beteiligung an einer Lackfabrik erhielten. Die Lackfabrik Haas in Dinkelsbühl holte 1973 Theo Viandt für die Produktion und Heiner Gropper für den Vertrieb als Teilhaber in das dortige Unternehmen. Zum 1. Januar 1975 wurde dann der zweite Standort von Farben Haas & Co. im Gewerbegebiet Bad Grönenbach-Thal gegründet. Von Haas trennte man sich einvernehmlich. Heiner Gropper und Theo Viandt waren jetzt allein für ihr Unternehmen verantwortlich.

Wirtschaftlicher Erfolg

Der wirtschaftlich größte Schub nach vorne kam für GV-Lacke nach der Jahrtausendwende. „Hier war der Erlass der VOC-Verordnung im Jahr 1999 wie ein Katalysator für uns,“ erklärt Gerd Gropper. GV-Lacke beliefert seit dem Großkunden im Nutzfahrzeug-, Stahl-, Maschinen- und Containerbau.

Zurück