Der neue Standort bietet dem Institut laut der offiziellen Mitteilung hervorragende infrastrukturelle Voraussetzungen für die Weiterentwicklung seiner Forschung in der Material- und Korrosionsforschung sowie der chemischen Technik mit dem Schwerpunkt elektrochemische Prozesse.
Investition in die Zukunft der Forschung
„Wir verstehen den Umzug als Investition in die Zukunft unserer Forschung und des Forschungsstandorts Hessen“, sagt Mathias Galetz, Vorstand des DECHEMA-Forschungsinstituts. „Am neuen Standort schaffen wir die Voraussetzung, unsere Arbeit im Bereich nachhaltiger Materialtechnologien, Energiespeicher und klimafreundlicher Prozesse entscheidend weiterzuentwickeln – mit dem Ziel, auch in den kommenden Jahrzehnten durch die Vernetzung zwischen Industrie und Forschung zu den Innovationsmotoren in Hessen zu gehören.“
Strategische Vorteile dank Umzug
Jonathan Bloh, DFI-Vorstand, betont die strategische Dimension des Standortwechsels: „Der neue Standort Bad Homburg stärkt unsere Position als exzellenter Forschungspartner. Für uns ist dieser Schritt ein Signal, dass wir als außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Hessen erfolgreich an der Entwicklung nachhaltiger Technologien wie Wasserstoffanwendungen forschen und zur Dekarbonisierung der Wirtschaft beitragen können.“


