ZVO: Substitutionsplan für Chromtrioxid erhält grünes Licht

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Der Fachverband Galvanisierte Kunststoffe (FGK) erhält für seinen Projekt- und Zeitplan die Zustimmung der EU. Eine endgültige Entscheidung wird im Verlauf des zweiten Halbjahres 2021 erwartet.

Gemäß den Forderungen der EU-Kommission hat auch der FGK als Antragsteller auf die Autorisierung von Chromtrioxid für die Kunststoffgalvanisierung 2020 einen Substitutionsplan bei der ECHA eingereicht. Dabei handelt es sich um einen umfangreichen Projekt- und Zeitplan, der den Weg bis zum potenziellen Ersatz des zu autorisierenden Stoffes durch eine geeignete Alternative darstellt. Das innerhalb der EZ zuständige ECHA-Gremium hat den Plan nun bewertet und folgt vollumfänglich den Ausführungen und Argumenten des FGK.

Die Autorisierung von Chromtrioxid für die Verwendung in der Oberflächentechnik zieht sich schon über viele Jahre über das ursprüngliche Sunset Date September 2017 hinaus. Der neu erarbeitete Substitutionsplan der Antragsteller wurde nun durch den Ausschuss für sozioökonomische Analysen (SEAC) als sehr gut strukturiert bewertet. Der Ausschuss hebt hervor, dass die Antragsteller ihre F&E-Aktivitäten transparent dargestellt haben. Auch seien die zur Verfügung gestellten Informationen zu möglichen Alternativen sowie die Möglichkeiten und Herausforderungen im Zusammenhang mit einer Substitution übereinstimmend mit den dazu öffentlich verfügbaren Informationen präsentiert.

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