Die Saxonia Galvanik GmbH mit Sitz in Halsbrücke investiert in den Ausbau ihrer Metallgalvanik. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds hat das Unternehmen mit dem Bau einer dritten Metallgalvanik-Anlage begonnen. Die Inbetriebnahme ist für das erste Halbjahr 2026 vorgesehen. Mit der neuen Anlage verfolgt Saxonia das Ziel, die selektive und effiziente Beschichtung von Busbars und Hochvoltkontakten weiter auszubauen. Der Fokus liegt dabei auf einer ressourcenschonenden Prozessführung, die insbesondere für Anwendungen in der Elektromobilität und Leistungselektronik relevant ist.
Know-How in der Metallverarbeitung erweitern
Durch die Investition erweitert das Unternehmen sein fachliches Know-how in der Metallverarbeitung und diversifiziert sein Leistungsportfolio. Gleichzeitig eröffnet der Ausbau zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für die Mitarbeitenden, die flexibler und vielseitiger eingesetzt werden können. Nach eigenen Angaben schließt Saxonia das Geschäftsjahr 2025 trotz der angespannten Rahmenbedingungen zuversichtlich ab. Die Investition soll zur weiteren Stabilisierung des Unternehmens beitragen und sowohl Kunden als auch Beschäftigten langfristige Planungssicherheit bieten. Saxonia bedient weiterhin sowohl Kunden aus der Kunststoff- als auch aus der Metallverarbeitung.


