Jentner steht kurz vor Inbetriebnahme einer hoch digitalisierten Handgalvanik

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Ein Lohnbeschichter geht eigene, digitalisierte Wege und zeigt auch bei seinem in Kürze eröffnenden neuen Standort ein schlüssiges Konzept für die Zukunft anspruchsvoller handgalvanischer Beschichtungen in Zeiten der Digitalisierung.

Zum Ende des Frühjahrs 2023 will Jentner einen neuen Produktionsstandort für das Galvanisieren von Hochtechnologie-Produkten in Betrieb nehmen. Am neuen Standort soll hochwertige Gestellware von Kunden aus der Medizintechnik, Luft-und Raumfahrt oder Verteidigung beschichtet werden. Die Anforderungen an Qualität und Dokumentation dieser Kunden ist hoch. Das Pforzheimer Unternehmen hat für die Digitalisierung in der handgalvanischen Beschichtung eigens ein sogenanntes  Digital Lifecycle Plating entwickelt. Sämtliche Anlagenparameter wie Storm, Spannung, Umwälzung, ph- und Leitwerte sowie Badtemperaturen werden dabei erfasst. Zusätzlich erfolgt eine Protokollierung aller Umgebungsbedingungen.

Die Galvanik-Anlage am neuen Standort steht bereits. In Planung ist eine automatische Qualitätsanalyse-Zelle geplant, in der ein Cobot beschichtete Produkte unter einer Kamera positioniert und intelligente Algorithmen sowohl Beschichtungsfehler erkennen, als auch eine Aussage treffen können, ob diese eventuell auf Mängel am zugelieferten Produkt zurückgehen könnten, wie zum Beispiel Grate oder Verfärbungen.

Details dazu erfahren Sie in der mo-Ausgabe 1-2/2023 oder hier online!

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