Doppelmembranpumpen von Timmer für chemische Anwendungen

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Mit der neu vorgestellten Timchem-Baureihe erweitert Timmer den Einsatzbereich auf kritische Chemikalien. Die Neuenkirchener starten mit vier pneumatischen Doppelmembranpumpen, die viele Vorteile hinsichtlich Effizienz, Einsatzmöglichkeiten und Verfügbarkeit bieten.

Bei der Entwicklung der neuen Serie war es das Ziel, hochwertige Pumpen auch für sehr anspruchsvolle Anwendungen zu entwickeln. „Das ist uns gelungen. Wir decken auch hochkritische und sensible Applikationen dauerhaft sicher und zuverlässig ab“, sagt Udo Hüttemann aus dem Bereich Marktentwicklung bei timmer. Jetzt bietet Timmer Pumpen in ½-, 1- und 2-Zoll-Varianten aus PTFE bzw. PE, sowie eine 2-Zoll-Version aus Edelstahl-Guss (V4A). Die Förderleistungen reichen von 60 bis zu 600 l/min. Herzstück ist das extrem leichtlaufende Keramik-Ventil, das sich in vielen anderen Anwendungen bereits bewährt hat. Es nahezu verschleißfrei und ermöglicht ein sicheres Anlaufen mit geringem Anfahrdruck ab 0,7 bar über die gesamte Lebensdauer.

Dabei geht die Stabilität nicht auf Kosten einer einfachen und schnellen Demontage, dank der innovativen timFIX -Verbindungselemente. Auch wesentliche Teile wie etwa die Medienventile sind ohne Spezialwerkzeuge zugänglich. Grundsätzlich sieht timmer in der Entscheidung für die Kurzhubmembranen – neben der deutliche längeren Standzeit – auch einen Vorteil durch den gleichmäßigen, pulsationsarmen Medienfluss. Da alle Modelle der Timchem-Reihe nach außen mit nur vier O-Ring-Abdichtungen mit jeweils gleichen Maßen auskommen, ist bei erhöhter Leckage-Sicherheit zudem der Wartungs- und Kostenaufwand erheblich reduziert. Optional können Betreiber diverse Parameter überwachen, unter anderem Hubanzahl und -frequenz, Betriebsdauer und Membranzustand. Für die chemische Industrie sind alle Pumpen entsprechend der ATEX-Richtlinie zertifiziert.

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