BASF erweitert Dispersionsproduktion in Durban

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BASF hat seine Produktionskapazität für Dispersionen am Standort Durban in Südafrika ausgebaut. Ziel ist eine stabilere Versorgung von Kunden in der Region Afrika mit Dispersionen für Beschichtungen, Bau und Papieranwendungen.

Mit der Erweiterung des südafrikanischen Standorts stärkt BASF seine Lieferfähigkeit für Kunden in Ost-, West- und Südafrika. Die Dispersionen werden unter anderem in architektonischen Beschichtungen, Bauprodukten und der Papierindustrie eingesetzt.

Ausbau von Produktion und Anwendungstechnik

Neben der Kapazitätserweiterung wurde am Standort ein Anwendungslabor eingerichtet. Dieses unterstützt die Entwicklung von Formulierungen und ermöglicht eine engere technische Zusammenarbeit mit Kunden.

Der Standort Durban ist Teil des Dispersionsnetzwerks von BASF in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Durch die regionale Produktion sollen Lieferzeiten verkürzt und Marktanforderungen besser adressiert werden.

Investition in regionale Versorgung

Mit der Erweiterung verfolgt BASF das Ziel, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und Produktionskapazitäten näher an die Absatzmärkte zu bringen. Dazu wurden unter anderem Anlagen modernisiert und zusätzliche Reaktorkapazitäten installiert.

Die Maßnahme ist Teil einer Reihe von Investitionen in die Dispersionsproduktion innerhalb der EMEA-Region.

60 Jahre BASF in Südafrika

Im Jahr 2026 blickt BASF auf 60 Jahre Geschäftstätigkeit in Südafrika zurück. Das Unternehmen betreibt dort eine eigene Produktionsstätte für Dispersionen und beliefert von Durban aus Kunden in mehreren afrikanischen Regionen.

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