Ein Automobilzulieferer, der Kunststoffteile sowie hochintegrierte Module für die Automobilindustrie in Großserie fertigt, investierte in eine neue Lackieranlage. Sie sollte die Bereiche Vorbehandlung, Wassertrockner, Flämmkabine, Primerkabine, Basislackkabine, Klarlackkabine, Klarlacktrockner, Farbversorgung mit High-Runner Systemen sowie molchbare Sonderfarbsysteme beinhalten, dabei transparent, hocheffizient und vollautomatisiert arbeiten, inklusive Förderanlage und Hub- und Senkstationen - kurz gesagt, eine Anlage die zu 100 Prozent Industrie 4.0-Kriterien entspricht.
Eine Analyse des Gesamtenergiebedarfs ergab, dass eine Lösemittellackanlage die energetisch bessere Lösung ist, da die zusätzlichen Trockner und Kühlzonen einer Wasserlackieranlage den Energiebedarf unnötig in die Höhe treiben würden.
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