quattroClean-Reinigung von acp für effizientere und nachhaltigere Kunststofflackierungen

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Mit der quattroClean-Schneestrahltechnologie präsentiert die acp systems AG (Halle 3, Stand 3521) eine trockene, rückstandfreie und effiziente Lösung für die Reinigung von Kunststoffbauteilen vor der Lackierung oder Beschichtung. Sie nutzt klimaneutrales Kohlendioxid und Druckluft als Reinigungsmedien und entfernt partikuläre sowie filmische Verunreinigungen prozesssicher.

Die gute Reinigungswirkung basiert auf dem speziellen Design der verschleißfreien Zweistoff-Ringdüse. Im Vergleich zur klassischen nasschemischen Reinigung überzeugt die quattroClean-Schneestrahltechnologie durch zahlreiche Vorteile. Dazu zählen deutliche Einsparungen bei Investitions- und Betriebskosten sowie beim Platzbedarf. Da weder Wasser, Reinigungschemikalien noch eine Trocknung erforderlich ist, erfolgt die Reinigung ressourcensparend, energieeffizient und nachhaltig. Durch seine Skalierbarkeit lässt sich das quattroClean-System einfach an unterschiedlichste Bauteilgeometrien für eine ganzflächige oder partielle Reinigung anpassen. Die auf Standardmodulen basierenden Anlagen können für die manuelle, teil- und vollautomatisierte Reinigung ausgelegt werden. Für Lackierprozesse steht mit dem JetModul eine Lösung zur Verfügung, die sich platzsparend in eine Kabine – vergleichbar einer Lackierkabine – integrieren lässt. Die Automatisierung erfolgt mittels Roboter, Linear- oder Portalsystem. Teilespezifische Prozessparameter wie Volumenströme für Kohlendioxid und Druckluft, Strahlzeit, Strahlwinkel und Bewegungsablauf – inklusive 3D-Bewegungen –können als Reinigungsprogramme in der Anlagesteuerung abgespeichert werden. Die digitale Steuerbarkeit des quattroClean-Systems ermöglicht darüber hinaus die Einbindung der Reinigung in verkettete und digitalisierte Fertigungsumgebungen.

Durch seine Skalierbarkeit lässt sich das quattroClean-System einfach an unterschiedlichste Bauteilgeometrien für eine ganzflächige oder partielle Reinigung anpassen. Die auf Standardmodulen basierenden Anlagen können für die manuelle, teil- und vollautomatisierte Reinigung ausgelegt werden. Für Lackierprozesse steht mit dem JetModul eine Lösung zur Verfügung, die sich platzsparend in eine Kabine – vergleichbar einer Lackierkabine – integrieren lässt. Die Automatisierung erfolgt mittels Roboter, Linear- oder Portalsystem. Teilespezifische Prozessparameter wie Volumenströme für Kohlendioxid und Druckluft, Strahlzeit, Strahlwinkel und Bewegungsablauf – inklusive 3D-Bewegungen –können als Reinigungsprogramme in der Anlagesteuerung abgespeichert werden. Die digitale Steuerbarkeit des quattroClean-Systems ermöglicht darüber hinaus die Einbindung der Reinigung in verkettete und digitalisierte Fertigungsumgebungen. Beim Auftreffen des gut fokussierbaren Schnee-Druckluftstrahls auf die zu reinigende Oberfläche sorgt das Zusammenspiel aus thermischem, mechanischem, Lösemittel- und Sublimationseffekt dafür, dass partikuläre Verunreinigungen und filmische Kontaminationen prozesssicher und reproduzierbar entfernt werden.

Halle 3, Stand 3521

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