Mit der PowerPulse CNp adressiert LPW Anwendungen zwischen Labortechnik und produktionsnaher industrieller Teilereinigung. Das kompakte System ist insbesondere für kleinere Stückzahlen, Nebenprozesse und Bauteile mit komplexen Geometrien vorgesehen.
Ultraschallreinigung für komplexe Bauteile
Zu den möglichen Einsatzgebieten zählen die Medizintechnik, die additive Fertigung und die allgemeine Industrie. Genannt werden beispielsweise die Reinigung von medizinischen Geräten, Kapillaren und Stents sowie das Entpulvern additiv gefertigter Bauteile und die Reinigung komplexer Geometrien nach dem Post Processing. Darüber hinaus kann die Anlage für Vor- und Zwischenreinigungsprozesse in der zerspanenden Fertigung eingesetzt werden.
55 Liter Nutzvolumen auf kompakter Stellfläche
Das Reinigungsbecken verfügt über ein Nutzvolumen von 55 Litern. Die Ultraschallleistung gibt LPW mit rund 9 W/l an. Der Filter- und Heizkreislauf erreicht etwa 1,2 m³/h. Die Heizleistung beträgt rund 3 kW im Kreislauf und 2 kW im Becken. Die Anlage misst 760 × 2.812 × 1.496 Millimeter und benötigt eine Stellfläche von etwa 2,2 Quadratmetern. Der Anschlusswert beträgt 35 A beziehungsweise 15 kW.
Anlage für Reinigungsversuche verfügbar
Nach Angaben von Vertriebsleiter Dirk Konzok reagiert LPW mit der Entwicklung auf die Nachfrage nach einem einfach aufgebauten, halbmanuellen CNp-Ultraschallsystem für produktionsnahe Anwendungen. Interessenten können die PowerPulse CNp für Reinigungsversuche am Unternehmensstandort in Riederich nutzen.


