Korus von Antalis Verpackungen erhält Bestnote im Volkswagenzertifikat

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Für die hohe Qualität der Korus Papier- und Folienprodukte gab es die Bestnote 2,0. Das Volkswagen-Zertifikat gilt international als einer der höchsten Maßstäbe der Automobilindustrie für Korrosionsschutzprodukte.

Weltweit steigt die Nachfrage nach dauerhaften Lösungen für den Schutz von Metallprodukten während ihres Transports und ihrer Lagerung. Antalis hat vor zwei Jahren ein eigenes Korrosionsschutz-Verpackungskonzept entwickelt und unter dem Namen Korus mit den Produktlinien Korus Premio und Korus Excel auf den Markt gebracht.

VCI-Moleküle bilden schützende Atmosphäre

Die Lösung basiert auf dem VCI-Prinzip: Es wird eine zugluftdicht geschlossene Verpackung geschaffen, in der VCI-Moleküle (Volatile Corrosion Inhibitors) eine schützende Atmosphäre um das Metallteil bilden, so dass Wasser nicht mit dem Produkt in Berührung kommt. Die Lösung ist sauber und trocken und wesentlich effizienter als Öle oder Fette. Zudem sind VCI-Stoffe flüchtig und unbedenklich, wenn sie der TRGS 615 entsprechen. Selbst ein kurzzeitiges Öffnen der Verpackung, zum Beispiel beim Zoll, ist möglich. Beim wiederholten Verschließen baut sich die Schutzwirkung erneut auf. Darüber hinaus sind die VCI-Papiere und -Folien hervorragend recycelbar (Ausnahme: PE-beschichtete VCI-Papiere).

Höchste Punktzahl erreicht

In der Zertifizierung durch Volkswagen erhielten alle Papier- und Folienprodukte die höchste Note von 2,0 (auf einer Skala von 2,0 bis 3,0) - sogar die 50-Mikrometer-Folien. Dies ist etwas besonders, weil bei 50 my eine sehr hohe Wasserdampfdurchlässigkeit gegeben ist, die an die Schutzinhibitoren eine besonders hohe Anforderung stellt. Zugleich ist die Menge der in die Folie einzubringenden Schutzinhibitoren bei 50 my stark begrenzt, damit die mechanischen Eigenschaften der Folie gemindert werden.

Umfassendes Prüfverfahren

Der VW Volkswagen/Audi Teststandard ist auch als PV 1210 Klimakorrosionstest-Zyklus bekannt. Dieser Norm liegt ein umfassendes Prüfverfahren zur Bestimmung der Korrosionsbeständigkeit von Karosserien, Baugruppen und Komponenten in der Automobilindustrie zugrunde. Dabei wird der Prüfkörper über einen längeren Zeitraum in einem dreiteiligen Wiederholungszyklus korrosionsrelevanten Expositionen (Salzsprühnebel nach DIN 50021-SS, Umgebungsklima nach DIN 50 014-23/50-2 und Kondenswasserklima nach DIN 50 017-KK) ausgesetzt und bewertet.

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