Mit dieser Neupositionierung verbunden ist eine Veränderung an der Spitze des Verbandes: Angelika El- Noshokaty übernimmt die Geschäftsführung und löst Marius Baader ab. Aluminium Deutschland vertritt rund 150 Unternehmen mit mehr als 61.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von knapp 25 Mrd. Euro.
Grundlegende strategische Neupositionierung
Die grundlegende strategische Neupositionierung von Aluminium Deutschland wurde durch die Mitgliedsunternehmen beschlossen. Sie umfasst auch die Verlegung des Verbandssitzes von Düsseldorf nach Berlin. Bisher hatte der Verband Teile seiner Interessenvertretung an die WirtschaftsVereinigung Metalle delegiert, aus der er zum Jahresende 2025 ausscheiden wird.
Weitreichende Erfahrung in der politischen Interessensvertretung
Angelika El-Noshokaty kann auf 15 Jahre Erfahrung in der politischen Interessenvertretung zurückblicken. Nach Stationen im Deutschen Bundestag und in der politikstrategischen Beratung für Industrieunternehmen war sie zuletzt bei Novelis, Hersteller flachgewalzter Aluminiumprodukte und Aluminiumrecycler, für die deutsche Interessenvertretung in Berlin zuständig. Neben den Kenntnissen des Berliner und Brüsseler Politikbetriebs bringt sie zudem Erfahrung in der politischen Kommunikation und Kampagnenkonzeption mit und kennt die Herausforderungen der Aluminiumindustrie dank ihrer jüngsten Berufsstation im Detail.
Know-how für die bevorstehende Transformation
Rob van Gils: "Mit Angelika El-Noshokaty hat Aluminium Deutschland eine intime Kennerin sowohl der Berliner Politikszene als auch unseres Werkstoffes als Hauptgeschäftsführerin gewinnen können. Sie bringt alle Voraussetzungen mit, die Geschäfte unseres Verbandes in der anstehenden Transformation und darüber hinaus erfolgreich zu führen."


