EFDS veranstaltet Workshop zur Entwicklung von Biosensoren und Dünnschichtsystemen

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Wie lassen sich bioanalytische und umwelttechnische Sensorsysteme material- und prozessseitig weiterentwickeln? Ein Workshop der EFDS an der Hochschule Furtwangen in Tuttlingen stellt dazu im Mai 2026 aktuelle Ansätze aus Biosensorik, Mikrofluidik, Photonik und Oberflächenmodifikation vor.

Die Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten (EFDS) veranstaltet am 20. und 21. Mai 2026 am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen den Workshop „Designing Interfaces – Innovations in Environmental and Biosensor Technology and Applications“. Im Mittelpunkt stehen bioanalytische und umwelttechnische Sensortechnologien sowie deren Schnittstellen zu Dünnschichttechnik, funktionalen Beschichtungen und Plasma- beziehungsweise Vakuumverfahren.

Funktionale Oberflächen für Sensoranwendungen

Das Programm greift Themen wie dünnschichtbasierte Biosensoren, Mikrofluidik- und Lab-on-a-Chip-Systeme, neue Materialien, Oberflächenmodifikation und funktionale Beschichtungen auf. Ergänzt wird dies durch Beiträge zu gedruckten und flexiblen Sensoren, photonikbasierten Messansätzen sowie implantierbaren Sensoren und Verkapselungsstrategien. Damit adressiert die Veranstaltung mehrere Technologiefelder, die für die Entwicklung robuster und anwendungsspezifischer Sensorsysteme relevant sind.

Austausch zwischen Forschung und Industrie

Laut Ankündigung richtet sich der Workshop an Forschende, Entwickler und Industrievertreter. Vorgesehen ist außerdem eine Posterausstellung zu Themen wie Biosensing, Mikrofluidik, optischer Sensorik, gedruckter Sensorik und Interface Engineering. In der veröffentlichten Referentenliste finden sich unter anderem Beiträge von CSEM, ETH Zürich, Imec, VTT, Fraunhofer IMS, Bosch und RWTH Aachen. Für Teilnehmende werden Frühbucher-, Standard- und ermäßigte Tarife genannt

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