Dörkens Rückblick auf die SurfaceTechnology 2024

Anzeige Korrosionsschutz | Unternehmen und Personen | Erstellt von SP

Auf der Fachmesse SurfaceTechnology informierten sich viele Standbesucher über das PFAS-Verbot und Dörkens Alternativen. Ebenfalls gefragt war die Expertise von Dörken im Bereich der Zinklamellenbeschichtung.

Passend zur derzeitigen Marktlage hatte Dörken auf der Surface Technology Germany 2024 seine Expertise im Bereich PFAS-freier Lösungen im Gepäck. Vielen Personen, die am Messestand vorbeikamen, war das geplante PFAS-Verbot der ECHA ein Anliegen. Dörken hat bereits PFAS-freie Produkte im Portfolio, zum Beispiel den Hybrid-Topcoat Delta-Protekt TC 502 GZ. Dank des sehr engen Reibungszahlfensters eignet sich der silberne Topcoat ideal für metrische Bauteile wie Schrauben oder Muttern. Mit dieser Innovation war Dörken ebenfalls für den Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis ‚Die Oberfläche‘ nominiert und erreichte dort den fünften Platz.

Eigenschaften von Zinklamellenbeschichtungen

Neben dem Thema Chemikalienrestriktionen, war auch die Expertise von Dörken im Bereich der Zinklamellenbeschichtung gefragt. Die Besucher*innen am Stand waren nicht nur am hochqualitativen Korrosionsschutz interessiert, sondern auch an den vielfältigen multifunktionalen Eigenschaften, die mit einer solchen Lösung erzielt werden können. Auch das mögliche Verbrenner-Aus sowie E-Mobilität im Allgemeinen sorgten für Gesprächsstoff.

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