BMAS schreibt Deutschen Gefahrstoffschutzpreis 2026 aus

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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales schreibt den 16. Deutschen Gefahrstoffschutzpreis aus. Gesucht werden neue Ansätze, die den Umgang mit Gefahrstoffen in Industrie, Handwerk und Dienstleistung sicherer machen.

Zahlreiche Beschäftigte in Industrie, Handwerk und Dienstleistung haben im Arbeitsalltag Kontakt zu Gefahrstoffen. Um praxistaugliche Verbesserungen sichtbar zu machen, lobt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Unterstützung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 2026 zum 16. Mal den Deutschen Gefahrstoffschutzpreis aus. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.

Lösungen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen gesucht

Eingereicht werden können Ideen, Verfahren oder praktische Hilfestellungen, die Risiken im Umgang mit Gefahrstoffen reduzieren. Im Fokus stehen vor allem Umsetzungen, die einen Mehrwert für den betrieblichen Alltag bieten und sich in andere Unternehmen übertragen lassen.

Teilnahme aus verschiedenen Branchen möglich

Bewerben können sich Einzelpersonen, Teams, Organisationen und Unternehmen. Angesprochen sind vor allem Akteure aus der Recycling- und Kreislaufwirtschaft, dem Baugewerbe, der Chemiebranche, der Holz- und Metallindustrie sowie aus Verkehr und Logistik. Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Bewerbungen sind per E-Mail an gefahrstoffschutzpreis@baua.bund.de

Zur Bewerbung stellt die BAuA eine Auslobung sowie ein Bewerbungsformular bereit. Beide Dokumente enthalten Anforderungen und Hinweise zum Teilnahmeprozess.

 

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