AmbiGuard von Denios für die Überwachung von Umgebungsbedingungen

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Denios stellt ein IoT-basiertes Überwachungsgerät für Umgebungsbedingungen vor. Das System erfasst unter anderem Temperatur, Luftdruck, Bewegung und Standort und meldet Abweichungen in Echtzeit per Mobilfunk an eine zentrale Plattform.

Denios erweitert sein Sicherheitsportfolio um das Überwachungsgerät AmbiGuard. Die Lösung ist für die kontinuierliche Erfassung von Umgebungsbedingungen in Industrie, Lager und Labor ausgelegt und soll kritische Veränderungen frühzeitig sichtbar machen. Erfasst werden unter anderem Temperatur, Luftdruck, Bewegung und Standort. Ein Gyroskop registriert Lageveränderungen und Beschleunigungen, ein GPS-Sensor dient dem Standort-Tracking.

Die Messdaten werden in Echtzeit per Mobilfunk an die Denios-connect-IoT-Plattform übertragen. Werden definierte Grenzwerte überschritten oder ungewöhnliche Ereignisse erkannt, versendet das System automatisch Benachrichtigungen per SMS oder E-Mail. Verantwortliche können damit ortsunabhängig auf Abweichungen reagieren und Zustände zentral überwachen.

Sensorik und Plattform

AmbiGuard ist als multifunktionales Überwachungsgerät aufgebaut und kombiniert Sensorik, mobile Datenübertragung und eine Webanwendung für Monitoring, Datenanalyse und Geräteverwaltung. Die Nutzung erfolgt im Rahmen eines Servicepakets, das Datenübertragung, Plattformzugang, Updates und Support umfasst. Damit ist das System auf einen laufenden Betrieb mit vernetzter Auswertung ausgelegt.

Für die Einbindung in bestehende Sicherheitskonzepte setzt Denios auf eine modulare Architektur. Neben den integrierten Sensoren kann das Gerät um bis zu zwei zusätzliche Sensormodule erweitert werden, etwa für weitere Temperaturmessungen oder die Erfassung der Luftqualität. Programmierbare Ausgänge ermöglichen zudem die direkte Ansteuerung von Alarmen oder Leitsystemen.

Anwendungen in Industrie, Lager und Labor

Mit dem neuen System adressiert Denios Anwendungen, bei denen schleichende Veränderungen zunächst unbemerkt bleiben können, etwa Temperaturanstiege, Lageänderungen, Gasaustritte oder Standortabweichungen. Ziel ist eine frühere Erkennung solcher Ereignisse, bevor daraus Schäden oder Sicherheitsrisiken entstehen. „Gefahren entstehen oft leise“, heißt es in der Vorstellung des Systems. AmbiGuard setze genau an diesem Punkt an, indem es Risiken frühzeitig erkenne, Zustände transparent mache und vor kritischen Entwicklungen warne.

Für Betreiber kann die Kombination aus lokaler Sensorik, mobiler Übertragung und zentraler Auswertung vor allem dort relevant sein, wo verteilte Anlagen, Lagerbereiche oder sensible Arbeitsumgebungen überwacht werden müssen. Denios positioniert AmbiGuard damit als vernetzte Lösung für mehr Transparenz über Umgebungszustände und für die Einbindung in digitale Sicherheitslandschaften.

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