Alvarez Schaer präsentiert kompakte Eloxalanlage für Qualanod-konforme Anodisation

Anzeige PaintExpo 2026 | Galvanisieren | Erstellt von BA

Alvarez Schaer stellt auf der PaintExpo 2026 mit Anodikit Zone eine kompakte Eloxalanlage vor. Das System kombiniert reduzierten Platzbedarf mit einer Qualanod-konformen Anodisation.

Mit Anodikit Zone präsentiert Alvarez Schaer eine kompakte Eloxalanlage für Aluminiumverarbeiter, die hochwertige Anodisationsprozesse bei begrenzter Produktionsfläche realisieren möchten. Die Anlage basiert auf einem sprühapplizierten Vorbehandlungskonzept, bei dem sämtliche Vorbehandlungsstufen in einem Multiprozessbecken zusammengeführt werden.

Durch diese Konfiguration reduziert sich die Anzahl der erforderlichen Becken sowie das Badvolumen im Vergleich zu konventionellen Eloxalanlagen. Gleichzeitig bleibt eine gleichmäßige und kontrollierte Oberflächenvorbereitung gewährleistet.

Reduzierter Platz- und Personalbedarf

Anodikit Zone benötigt nach Herstellerangaben rund 250 m² Aufstellfläche und kann mit ein bis zwei Personen pro Schicht betrieben werden. Das kompakte Layout vereinfacht Wartung und tägliche Bedienung. Damit richtet sich das System insbesondere an Betriebe, die ihre Infrastruktur effizient nutzen möchten.

Qualanod-konforme Schichtqualität

Trotz der kompakten Bauweise ermöglicht der Prozess eine anodische Schichtqualität, die die Anforderungen der Qualanod-Zertifizierung erfüllt. Je nach Konfiguration sind zusätzliche Veredelungsschritte wie das Färben integrierbar. Anodisierprozesse dieser Anlagentypologie werden bereits von Qualanod-zertifizierten Unternehmen eingesetzt.

Ressourceneffizienz und Integration in bestehende Linien

Im Vergleich zu klassischen Vorbehandlungsprozessen reduziert das System Wasser- und Chemikalienverbrauch. In Kombination mit Zero-Liquid-Discharge-Lösungen wie EcodePure kann der Abwasseranfall weiter minimiert werden.

In Betrieben mit vorhandener Pulverbeschichtungsanlage lässt sich die kompakte Eloxalanlage als ergänzender Prozess integrieren. Dadurch kann eine Preox-Vorbehandlung realisiert werden, ohne den infrastrukturellen Aufwand einer konventionellen Eloxallinie.

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