Trockene Vakuumpumpen erhöhen Sicherheit und Umweltschutz

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Ein trockenes Vakuum ermöglicht unter anderem eine längere Laufleistung und letztlich eine höhere Effizienz in den Prozessen. Als einer der führenden Anbieter von Spezialgasen, Schweißzubehör und Automatisierungssystemen setzt OE Meyer aus dem US-Bundesstaat Ohio deshalb auf Trockenvakuumtechnik.

Durch die Umstellung auf die Dry-Schraubenvakuumpumpen und die sauerstoffbeständige Varodry HD/O2 von Leybold hat das Unternehmen aus dem Mittleren Westen der USA erhebliche Prozessverbesserungen erzielt, wie der deutsche Hersteller mitteilt. OE Meyer verfügt über sieben Standorte im Bundesstaat und befindet sich zu 100 % im Besitz seiner 130 Mitarbeiter. Seit 1918 bietet das Unternehmen Produkte und Dienstleistungen an. OE Meyer beliefert seine Kunden mit Industrie- und Spezialgasen sowie Schweiß- und Produktionssystemen. Maßgeschneiderte Systeme richten sich an Industrie, Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Gastronomie. Die Amerikaner konzentrieren sich auf allgemeine und medizinische Gase sowie die Befüllung von Industriegasen, Flaschen, Sauerstoff und Inertgasen.

Zuvor Probleme mit Öllecks

Bei den bisherigen Vakuumpumpen gab es ein Problem mit Öllecks. „Die Öllecks verursachten einerseits erhebliche Kosten und andererseits Sicherheitsrisiken aufgrund von Rutschgefahr und Umweltschäden. Die Ölwechsel kosteten zudem jeweils rund 1.600 US-Dollar“, blickt Mitch Robinson von OE Meyer zurück. Um mit den Betriebssicherheits- und Umweltstandards Schritt zu halten und Kosten zu senken, war es daher logisch, die bestehende Vakuumtechnik zu ersetzen. „Dieser Schritt war eine gute Gelegenheit, dem Kunden OE Meyer mit den trockenen Varodry HD/O2-Vakuumpumpen eine nachhaltige Alternative anzubieten“, erinnert sich Josh Miller von Leybold. Die Einführung der trockenlaufenden Dry-Vakuumpumpen bestätigte ebenfalls den Wechsel.

„Die Investitionen haben sich gelohnt, und die neuen Pumpen haben sich als sauber, ergonomisch und effizient im Einsatz erwiesen“, fasst Robinson zusammen. Die Trockentechnik verhindert nun Ölverschmutzungen und Rückflüsse und sorgt so für eine sichere Arbeitsumgebung. Ebenso wichtig ist, dass sich die sauerstoffverträgliche Varodry HD/O2 in bestehende Prozesse einfügt und zu einer höheren Betriebseffizienz und Einsparungen geführt hat, beispielsweise beim Abfüllen von medizinischem Sauerstoff. Darüber hinaus gibt die Zertifizierung für den Betrieb mit sauerstoffreichen Prozessen den Mitarbeitern Sicherheit im Umgang mit der Trockenvakuumtechnik.

Weniger Kontamination mit trockenen Vakuumpumpen

Die trockene Dryvac kombiniert eine höhere Produktionsausbeute mit minimierten Kontaminationsrisiken, insbesondere in anspruchsvollen Prozessen. Darüber hinaus hat die Umstellung auf Dry-Vakuumpumpen allein beim Verbrauch von PFPE-Öl zu Einsparungen von etwa 10.000 US-Dollar pro Jahr geführt. Durch den Wegfall von Wartungsarbeiten beim Ölwechsel werden weitere 10.000 US-Dollar eingespart. Trotz anfänglicher Bedenken hat sich also die Betriebseffizienz verbessert, wodurch der Betrieb sauberer und rentabler geworden ist.

„Auch mit den Dienstleistungen von Leybold haben wir bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Der Kundensupport durch das Wartungspersonal war pünktlich und unkompliziert“, beschreibt Robinson die Zusammenarbeit. Die Mitarbeiter erhielten nicht nur Lösungen für ihre Probleme, sondern auch Einblicke und Tipps, wie sie ihre Fähigkeiten verbessern und Wartungsarbeiten selbst durchführen können. So dauert beispielsweise der Austausch eines Riemens am Varodry nur 15 min. „Unter dem Strich sind wir mit den Produkten und Dienstleistungen von Leybold insgesamt sehr zufrieden“, fasst Robinson die Vorteile zusammen.

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