SKZ erhält Kneteranlage von Kurimoto als Leihgabe

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Der japanische Hersteller Kurimoto hat dem Kunststoff-Zentrum SKZ eine Kneteranlage S2KRC als Leihgabe übergeben. Das SKZ erweitert damit sein Spektrum in den Bereichen Materialien, Compoundieren und Extrudieren.

Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg hat von der Kurimoto Ltd. eine Kneteranlage S2KRC als Leihgabe erhalten. Damit erweitert das Institut sein kunststoffverfahrenstechnisches Spektrum im Bereich Materialien, Compoundieren und Extrudieren. Übergeben wurde die Anlage am 22. Juni von einem Team um Overseas Marketing Strategy Manager Shigeaki Okamura und Chief Representative Rieko Ishii an SKZ-Bereichsleiter Dr.-Ing. Johannes Rudloff und sein Team.

Kontinuierliche Aufbereitung unterschiedlicher Materialsysteme

Der Kneter verarbeitet verschiedenste Materialsysteme im kontinuierlichen Verfahrensschritt. Neben der Aufbereitung thermoplastischer, duroplastischer oder elastomerer Kunststoffsysteme ist er auch für Lacke, Klebstoffe, Batteriemassen oder Lebensmittel von Interesse. Materialabhängig sind Durchsätze von 5 bis 50 kg/h möglich.

„Die Leihgabe des Kneters durch Kurimoto ist für das SKZ eine wertvolle Erweiterung unserer technischen Ausstattung. Mit dieser Technologie können wir unser Forschungs- und Dienstleistungsportfolio gezielt ausbauen und Unternehmen bei der Entwicklung innovativer und nachhaltiger Kunststoffprodukte noch besser unterstützen“, sagt Rudloff.

Für Forschungsprojekte und Industriekooperationen

Kurimoto sieht in der Kooperation die Möglichkeit, die Potenziale seiner Technologie im europäischen Markt weiter zu erschließen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie zu intensivieren. „Die Expertise des SKZ in den Bereichen Aufbereitung und Kunststofftechnik bietet ideale Voraussetzungen, um gemeinsam mit Interessenten neue Anwendungen zu erforschen und den Nutzen der Knettechnologie für verschiedenste Verarbeitungsprozesse aufzuzeigen“, sagt Rieko Ishii von Kurimoto.

Die Anlage wird in die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des SKZ integriert und steht sowohl für öffentlich geförderte Projekte als auch für industrielle Forschungskooperationen zur Verfügung.

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