SKZ baut Geschäftsfeld Verteidigung und Sicherheit auf

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Das SKZ bündelt seine Kompetenzen für sicherheitskritische Anwendungen in einem neuen Geschäftsfeld. Seit dem 1. Juli 2026 koordiniert Eugenie Schlesies den Aufbau und den Austausch mit Industrie, Forschung und öffentlichen Institutionen.

Das Kunststoff-Zentrum (SKZ) hat ein neues Geschäftsfeld für Verteidigung und Sicherheit eingerichtet. Damit sollen die Aktivitäten innerhalb des SKZ zu Werkstoffen, Fertigungstechnologien und sicherheitskritischen Anwendungen organisatorisch zusammengeführt werden und der Austausch mit Industrie, Forschung und öffentlichen Institutionen ausgebaut werden.

Den Aufbau und die Koordination des neuen Bereichs verantwortet seit dem 1. Juli 2026 Eugenie Schlesies. Sie bringt langjährige Erfahrung aus dem Verteidigungsumfeld in die neue Aufgabe ein. Das Geschäftsfeld soll als Anlaufstelle für Themen dienen, bei denen Werkstoffkompetenz und anwendungsnahe Entwicklung für sicherheitsrelevante Einsatzbereiche gefragt sind.

Kompetenzen gebündelt

Mit der neuen Struktur bündelt das SKZ vorhandenes Know-how in einem Feld, das hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit, Funktion und Fertigungsqualität stellt. Für die Kunststofftechnik und angrenzende Bereiche der Oberflächentechnik sind dabei unter anderem robuste Werkstoffsysteme, geeignete Fertigungstechnologien sowie die Bewertung von Anwendungen unter sicherheitskritischen Bedingungen relevant.

Das SKZ ist als industrienahe Forschungseinrichtung in verschiedenen Feldern der Kunststofftechnik aktiv. Mit dem neuen Geschäftsfeld schafft die Organisation nun einen festen Rahmen, um Projekte und Kontakte im Umfeld von Verteidigung und Sicherheit gezielter zu entwickeln.

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