Sensor+Test 2026: mit KI zu mehr Qualität in der Oberflächentechnik

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In Nürnberg zeigt die Sensor+Test 2026, wie Sensorik, Messtechnik und KI die Prozesssicherheit und Qualität in der Oberflächentechnik verbessern.

Vom 9. bis 11. Juni 2026 bringt die Sensor+Test in Nürnberg mehr als 300 Aussteller aus Sensorik, Mess- und Prüftechnik zusammen. Für die Oberflächentechnik sind diese Technologien zentral, da sie die Grundlage für stabile Beschichtungsprozesse und reproduzierbare Qualität bilden.

Insbesondere bei Schichtdickenmessung, Defekterkennung, Rauheitsanalyse und Prozessüberwachung liefern moderne Sensorsysteme die notwendigen Daten für eine sichere Produktion.

Datenbasis für automatisierte Lackier- und Beschichtungsprozesse

Die Messe zeigt zahlreiche Anwendungen, in denen Sensorik als Datenlieferant für automatisierte und KI-gestützte Prozesse dient. Dazu zählen etwa die Inline-Qualitätskontrolle, Condition Monitoring oder die vorausschauende Wartung von Anlagen.

Gerade in der industriellen Lackiertechnik ermöglichen präzise Messdaten eine kontinuierliche Überwachung von Parametern wie Schichtdicke, Temperatur oder Oberflächenstruktur – und damit eine höhere Prozessstabilität.

Austausch zwischen Industrie, Forschung und Anwendung

Begleitend zur Ausstellung finden Fachkonferenzen wie die ITG/GMA-Tagung „Sensoren und Messsysteme“ sowie die European Test and Telemetry Conference (ETTC) statt.

Sie liefern Impulse für neue Messverfahren und deren Integration in industrielle Anwendungen – auch mit Blick auf steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Dokumentation.

Plattform für praxisnahe Lösungen

Mit fokussierten Themenbereichen und kompakten Beteiligungsformaten richtet sich die Messe an etablierte Anbieter ebenso wie an spezialisierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

 

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