Ein Zulieferer der Automobilindustrie setzt in der industriellen Teilereinigung eine Ultrafiltrationsanlage von EnviroFalk ein. In der Anlage werden verzinkte Bauteile von Metallpartikeln, Ölen und Emulsionen befreit. Das Ziel der Investition war, die Standzeiten der Prozessbäder zu verlängern und gleichzeitig Wartungs- und Betriebskosten zu reduzieren.
Deutlich längere Standzeiten und weniger Wartung
Vor der Umstellung mussten die Reinigungsbäder wöchentlich entleert, gereinigt und neu befüllt werden – verbunden mit hohen Stillstandszeiten und Kosten. Zudem führte der Einsatz von Stadtwasser zu Kalkablagerungen im System.
Nach der Integration der Ultrafiltration konnte der Betrieb stabilisiert werden. Die Anlage entfernt kontinuierlich Verunreinigungen aus dem Bad und sorgt so für konstante Prozessbedingungen.
Messbare Effizienzgewinne im Betrieb
Das Anwenderbeispiel zeigt deutliche Verbesserungen:
konstant hoher Reinheitsgrad der Bauteile
über 90 % weniger Wartungsaufwand
Entsorgungskosten der Bäder auf rund 10 % reduziert
Damit verbessert sich nicht nur die Prozesssicherheit, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage.
Kreislauftechnik reduziert Wasser- und Energieeinsatz
Ergänzend wurde eine Spülwasser-Kreislaufanlage integriert, die das Wasser kontinuierlich aufbereitet. Die Kombination aus Filtration, Membrantechnik, Ionenaustausch und UV-Behandlung ermöglicht eine Mehrfachnutzung des Wassers. Dadurch sinken Wasserverbrauch, Abwassermengen und Energiebedarf deutlich.
Beitrag zu stabilen und nachhaltigen Prozessen
Das Beispiel zeigt, dass Membran- und Kreislauftechnik zentrale Hebel für effiziente Reinigungsprozesse in der Oberflächentechnik sind. Neben der verlängerten Badstandzeit profitieren Anwender von stabiler Qualität, geringeren Kosten und einer nachhaltigeren Nutzung von Ressourcen.


