Dörken zieht positive Bilanz zur WindEnergy Hamburg 2026

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Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Dörken auf der WindEnergy Hamburg 2026 standen Korrosionsschutzsysteme für die Windindustrie, darunter 2K-raumtemperaturhärtende Beschichtungssysteme und Produkte ohne PFAS.

Dörken blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme an der WindEnergy Hamburg 2026 zurück. Die Messe fand vom 22. bis 25. September in Hamburg statt und brachte die internationale Windindustrie zusammen, um über technologische Entwicklungen, Marktanforderungen und Perspektiven der Energiewende zu diskutieren.

Für Dörken stand der direkte Austausch mit Kunden und Partnern aus der Windindustrie im Vordergrund. Das Unternehmen nutzte die Veranstaltung, um aktuelle Herausforderungen und künftige Anforderungen an moderne Korrosionsschutzsysteme zu besprechen. Präsentiert wurde dabei Know-how zu funktionalen Oberflächen und Korrosionsschutzlösungen für anspruchsvolle Anwendungen im On- und Offshore-Sektor.

Fokus auf Korrosionsschutz

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Messeauftritts gehörten 2K-raumtemperaturhärtende Beschichtungssysteme sowie Produkte ohne absichtlich zugesetzte PFAS. Damit griff Dörken Themen auf, die in der Windindustrie sowohl mit Blick auf die technische Leistungsfähigkeit als auch auf regulatorische und nachhaltigkeitsbezogene Anforderungen an Bedeutung gewinnen.

René Frederik Rother, Key Account Manager Industrial Coatings, betont die Bedeutung der Veranstaltung für den Branchendialog: „Die WindEnergy ist für uns eine der wichtigsten Plattformen, um mit den relevanten Akteuren der Branche ins Gespräch zu kommen und zu bleiben.“ Zugleich habe das Unternehmen dort zeigen können, „wie Dörken mit innovativen Beschichtungslösungen dazu beiträgt, die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit von Komponenten in Windenergieanlagen zu erhöhen“.

Dialog mit der Windindustrie

Die WindEnergy Hamburg gilt als wichtiger Treffpunkt der On- und Offshore-Windbranche. Nach Veranstalterangaben kamen rund 40.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern nach Hamburg. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette bot die Messe Raum für persönliche Gespräche, Vernetzung und die Anbahnung neuer Kontakte.

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