Heimerle + Meule zeigt Bandgalvanik und Galvanogeräte für Einzelteile bis Serie

Anzeige SurfaceTechnology 2026 | Galvanisieren | Erstellt von SC

Auf der Messe stellt Heimerle + Meule Verfahren zur Bandgalvanik sowie Galvanogeräte und -anlagen für unterschiedliche Losgrößen vor. Das Spektrum reicht von der Veredelung vorgestanzter Endlosbänder bis zu kompakten Systemen für Werkstatt, Labor und industrielle Fertigung

Heimerle + Meule präsentiert Verfahren zur Bandgalvanik, mit denen vorgestanzte Endlosbänder in massiver oder planer Ausführung bis zu einer Breite von 110 mm veredelt werden können. Verarbeitet werden Silber, Kupfer und Nickel. Bei Versilberungen sind mehrere Streifen ein- oder beidseitig realisierbar.

Die Veredelung kann selektiv oder vollflächig sowie einzeln oder in kombinierten Prozessschritten erfolgen. Auch beidseitige Ausführungen und RoHS-konforme Passivierungen sind möglich. Die Fertigung erfolgt auf entsprechend ausgelegten Anlagen und wird durch Prüflabor, Analytik und ein zertifiziertes Qualitätsmanagement begleitet.

Galvanogeräte für unterschiedliche Einsatzbereiche

Ergänzend zeigt das Unternehmen ein Geräteprogramm für Anwendungen vom Einzelstück über Musterteile bis zur Serienproduktion. Dazu zählen unter anderem Kompaktgalvanisiergeräte, Galvanisieranlagen, Stiftgalvanisiergeräte, Kreislaufwasseranlagen, Titanfärbeanlagen sowie Filter-, Absaug- und Trocknungstechnik.

Die Systeme kommen in industriellen Fertigungsbereichen ebenso zum Einsatz wie in Goldschmiede- und Uhrmacherwerkstätten, Schulen, Universitäten, Instituten und Laboren.

Recycling ergänzt das Angebot

Darüber hinaus bietet Heimerle + Meule das Recycling von NE-Stanzabfällen mit Edelmetallanteilen sowie von Galvanikschrotten an. Grundlage dafür sind langfristige Verträge mit Kupferhütten.

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