Aquachem tritt ZVO bei

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Mit Aquachem gewinnt der ZVO ein neues Mitglied im Bereich Fest-Flüssig-Trennung. Das Unternehmen entwickelt Filterpressen für industrielle Anwendungen, darunter auch Lösungen für die Oberflächen- und Galvanotechnik.

Die Aquachem GmbH aus Senden ist seit dem 1. Februar 2026 Mitglied im Zentralverband Oberflächentechnik (ZVO). Das Unternehmen verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der industriellen Filtration und entwickelt Anlagen zur Fest-Flüssig-Trennung für unterschiedliche Branchen.

Automatisierte Filterpressen für kontinuierliche Prozesse

Ein Schwerpunkt liegt auf vollautomatischen Filterpressen der AF-Serie. Diese Systeme sind auf einen kontinuierlichen Betrieb ausgelegt und ermöglichen die Filtration sowie die Entleerung des Filterkuchens ohne manuelle Eingriffe. Laut Anbieter tragen abgedichtete Filterplatten dazu bei, das Austreten von Medien zu vermeiden und stabile Prozessbedingungen zu gewährleisten. Die Anlagen sind für eine hohe Verfügbarkeit konzipiert und sollen zur Reduzierung von Betriebsaufwand und -kosten beitragen.

Breites Portfolio für unterschiedliche Anwendungen

Neben den automatisierten Systemen umfasst das Portfolio auch manuelle und spezialisierte Filterpressen. Dazu zählen klassische Kammerfilterpressen der EC-Serie sowie Varianten für Anwendungen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Ergänzt wird das Angebot durch kompakte und mobile Anlagen für kleinere Projekte oder Versuchszwecke.

Einsatz in Galvanik, Chemie und Lebensmittelindustrie

Die Filterpressen werden unter anderem in der Behandlung industrieller Abwässer eingesetzt, etwa in der Galvanotechnik. Weitere Anwendungsfelder sind die chemische Industrie sowie die Lebensmittelverarbeitung. Alle Anlagen werden am Standort Senden geplant und gefertigt, wobei digitale Konstruktionsmethoden wie 3D-Planung zum Einsatz kommen.

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