SKZ erweitert Netzwerk mit Partner aus Japan

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Das SKZ baut seine internationalen Kontakte weiter aus und erhält Unterstützung aus Japan. Mit dem Zuwachs soll der Austausch in Forschung, Entwicklung und Weiterbildung rund um Kunststoffe gestärkt werden.

Mit der neuen Verbindung nach Japan erweitert das SKZ seine internationalen Kooperationsmöglichkeiten in einem technologisch wichtigen Markt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Fachwissen, gemeinsame Anknüpfungspunkte für Forschung und Entwicklung sowie die Qualifizierung von Fachkräften. Für Industrieunternehmen können daraus zusätzliche Kontakte zu Technologien, Forschungskompetenzen und möglichen Kooperationsprojekten entstehen.

Japan verfügt über eine breit aufgestellte Kunststoff- und Werkstoffindustrie mit Anwendungen unter anderem im Automobilbau, in Elektronik und Elektrotechnik, Maschinenbau, Medizintechnik und weiteren technisch anspruchsvollen Bereichen. Entsprechend vielfältig sind mögliche Schnittstellen bei Werkstoffen, Verarbeitungstechnologien, Prüfverfahren und industrieller Qualitätssicherung.

Technologietransfer zwischen Forschung und Industrie

Das SKZ verbindet Forschung, Prüfung, Zertifizierung und Weiterbildung mit Anwendungen in der industriellen Kunststofftechnik. Internationale Partnerschaften können dabei helfen, unterschiedliche technologische Ansätze zusammenzuführen und Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung schneller für industrielle Anwendungen nutzbar zu machen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Aus- und Weiterbildung. Der internationale Austausch von Fachkräften und technischen Experten kann dazu beitragen, Kenntnisse über Werkstoffe, Verarbeitungsverfahren und Prüfmethoden zwischen beiden Märkten zu übertragen. Angesichts steigender Anforderungen an Materialeffizienz, Prozesssicherheit und spezialisierte Kunststoffanwendungen gewinnt dieser Wissenstransfer zusätzlich an Bedeutung.

Neue Kontakte für Forschung und Qualifizierung

Auch für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten eröffnet die stärkere Vernetzung zusätzliche Möglichkeiten. Denkbar sind Kooperationen bei neuen Materialkonzepten, Verarbeitungstechnologien oder Prüfmethoden sowie die Entwicklung gemeinsamer Weiterbildungsformate. Konkrete Projekte aus der neuen Partnerschaft sind bislang noch nicht benannt.

Mit der Erweiterung seines Netzwerks setzt das SKZ den Ausbau internationaler Kooperationen fort. Ziel ist es, Forschung, industrielle Praxis und Qualifizierung stärker grenzüberschreitend zu verbinden und Unternehmen zusätzliche Zugänge zu technischem Know-how und Kooperationspartnern zu eröffnen.

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