Durch die Integration von Sporer PCS stärkt vapic gezielt seine Marktposition im Bereich kleiner und mittelgroßer wässriger Reinigungsanlagen. Der Schritt folgt dem Anspruch des Unternehmens, für unterschiedliche Reinigungsanforderungen die passende Lösung bereitzustellen. Die sächsische Sporer PCS war nach rund zehn Jahren Unternehmensgeschichte insolvent. Das Unternehmen bleibt als vapic Standort Vogtland erhalten und wird vollständig in die Strukturen des Neubulacher Reinigungsspezialisten überführt.
Im Mittelpunkt der Übernahme steht für vapic-Geschäftsführer Samuel Wolf vor allem der Erhalt der ehemaligen Sporer PCS GmbH: „Uns war von Beginn an wichtig, die Arbeitsplätze der 20 Mitarbeitenden zu sichern und uns klar zum Wirtschaftsstandort Deutschland zu bekennen. Überdies wollen wir die bewährten Produkte von Sporer dem Markt weiterhin zur Verfügung stellen“, betont er. Zugleich hebt er die strategische Bedeutung der Akquisition hervor: „Sporer verfügt über eine hohe technische Kompetenz und Lösungen, die unser bestehendes Angebot sinnvoll ergänzen.“
Auch Michael Schmetzer, ehemaliger Geschäftsführer der Sporer GmbH, sieht die Übernahme als zukunftsweisend: „Die letzten Jahre waren herausfordernd. Umso wichtiger ist es mit vapic einen Partner gefunden zu haben, der die Substanz des Unternehmens erkennt und weiterführt. Für Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden bedeutet das Kontinuität und eine verlässliche Perspektive.“


