Qubus und IFO feiern Jubiläum

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Vor 30 Jahren startete die Unternehmensgruppe Qubus und IFO mit der Vision, Dienstleistungen aus einer Hand für die Oberflächentechnik bereitzustellen. Heute blicken die Gründer auf ihre gemeinsame Geschichte zurück.

Was im Jahr 1995 mit der Idee von vier befreundeten Oberflächenspezialisten begann, hat sich zu einem international anerkannten Expertennetzwerk entwickelt. Heute umfasst das Unternehmen über 100 Mitarbeitende an Standorten in Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, China und den Niederlanden und weltweit mehr als 4.000 Kunden in 75 Ländern. Es liefert professionelle Lösungen für die Oberflächentechnik und begleitet Unternehmen von der Planung und dem Anlagenbau über das Umwelt- und Energiemanagement bis zu unabhängiger Laboranalytik, Gutachten und Forschung.

Zwei Standbeine

Die Qubus Planung und Beratung Oberflächentechnik GmbH ist auf Beratungsleistungen zu Managementsystemen, Umwelt- und Arbeitsschutz, Brandschutz sowie Anlagen- und Fabrikplanung fokussiert. Das IFO Institut für Oberflächentechnik GmbH hingegen ist ein unabhängiges, akkreditiertes Prüflabor für Schichten und Schichtsysteme.

Vielschichtige Themen

Die Themen, mit denen Kunden an Qubus und IFO herantreten, sind so vielfältig wie die Expertise des Unternehmens. Schwerpunktmäßig kommen Anfragen aus Bauwirtschaft, Architektur und Automobilindustrie. „Aber auch der Bereich funktionelle Beschichtungssysteme zum Beispiel für Wasserstoffpipelines wird in den kommenden Jahren eine immer stärkere Rolle spielen“, sagt Marc Holz, langjähriger Geschäftsführer des IFO Instituts.

Unabhängigkeit gesichert

Ein entscheidender Schritt der Unternehmensentwicklung war im Jahr 2018 die Übertragung der Geschäftsanteile in eine Stiftung bürgerlichen Rechts. Damit wurde nicht nur die langfristige Unabhängigkeit des Unternehmens gesichert, sondern auch die Basis für einen erfolgreichen Generationenwechsel gelegt. Auch der weitere Ausbau der internationalen Standorte steht für den Unternehmensverbund auf der Agenda: So ist eine Unternehmenserweiterung in Osteuropa ebenso wie der weitere Ausbau der Standorte in Asien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant.

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