Neuer Beko-Trockner für trockene Druckluft

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Mit dem neuen Adsorptionstrockner Drypoint ACM ergänzt Beko Technologies die vorhandenen Baureihen für Drucklufttrocknung im Bereich von 100 bis 1000 m³/h. Die neue Baureihe richtet sich an Anwendungen mit konstant niedrigen Drucktaupunkten und legt den Fokus auf Prozesssicherheit.

Die neue Baureihe der Adsorptionstrockner von Beko Technologies ist für mittlere Volumenströme von 100 bis 1000 m³/h ausgelegt und adressiert Anwendungen, bei denen stabile niedrige Drucktaupunkte gefordert sind.

Der Trockner Drypoint ACM soll insbesondere in Prozessen eingesetzt werden, in denen die Qualität der Druckluft direkten Einfluss auf Anlagenverfügbarkeit, Prozessstabilität und Produktqualität hat. Die Entwicklung basiert auf Erfahrungen aus den Everdry-Systemen für industrielle Anwendungen.

Visualisierung von Betriebszuständen

Alle relevanten Betriebsdaten werden nun transparent dargestellt: Die integrierte Steuerung visualisiert aktuelle Trocknungsprozesse und zeigt Zustandsdaten in Echtzeit an. Abweichungen im Betrieb sollen frühzeitig erkennbar werden. Zudem ist eine Einbindung in übergeordnete Systeme über Modbus vorgesehen.

Dies vereinfacht die Überwachung der Drucklufttrocknung und ermöglicht eine bessere Nachvollziehbarkeit der Anlagenzustände .

Ausgelegt für industrielle Anwendungen

Der Drypoint ACM wurde für den kontinuierlichen Einsatz unter Industriebedingungen entwickelt. Das Anlagenkonzept setzt auf eine klar strukturierte Systemarchitektur sowie auf langlebige Komponenten. Ziel ist ein wartungsfreundlicher und im täglichen Betrieb nachvollziehbarer Anlagenaufbau.

Die Konstruktion berücksichtigt zudem Anforderungen an die Integration in bestehende Druckluftsysteme. Genannt werden unter anderem eine kompakte Bauweise, eine übersichtliche Anschlussführung sowie ein montagefreundliches Design für beengte Aufstellflächen.

Trennung von Bedienung und Wartung

Das Bedienkonzept trennt die Bereiche Betrieb und Instandhaltung räumlich voneinander. Bedienungselemente befinden sich an der Frontseite, Wartungszugänge auf der Rückseite der Anlage. Dadurch sollen Servicearbeiten vereinfacht und der Zugang im laufenden Betrieb verbessert werden.

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