Kern des DLS-2 und des DLS-2X ist der per Software wählbarer Dual-Zonen-Betrieb, der es ermöglicht, innerhalb desselben Versuchs zwischen Zone 1 und Zone H zu wechseln. Dies ermöglicht eine ultrahochauflösende Analyse eng beieinander liegender Spektren, einschließlich Anwendungen wie der Detektion von Helium in Deuterium. Gleichzeitig bleibt die Restgasanalysatorleistung für die routinemäßige Vakuumdiagnostik in Zone 1 aufrechterhalten.
Für Fusionsforschungsteams verbessern das DLS-2 und das DLS-2X die Trennung von Wasserstoffisotopen, Helium und deuterierten Verbindungen. Gleichzeitig unterstützen sie eine quantitative Gasanalyse für Brennstoffstudien, Vakuumdiagnostik und die Forschung an plasmaexponierten Systemen.
Die DLS-2-/DLS-2X-Plattform bietet eine hochauflösende Zone H bis zu 22,5 amu mit einer Echtzeit-Massentrennung von 0,02 amu sowie eine Zone 1 mit Standardauflösung bis zu 100 amu oder eine ultrahochauflösende Zone H bis zu 10 amu mit einer Echtzeit-Massentrennung von 0,0065 amu sowie eine Zone 1 mit Standardauflösung bis zu 44 amu. Die Systeme bieten zudem eine Empfindlichkeit von 10 ppm sowohl für He in D₂ als auch für D₂ in He. Das DLS-2X unterstützt darüber hinaus die Fernmontage des Analysators in einer Entfernung von bis zu 140 m von der Elektronik, wodurch es sich für Fusionsanwendungen und andere raue Betriebsumgebungen eignet.


