Fischer zeigt Messtechnik für Schichtdickenmessung und Prozesskontrolle auf der SurfaceTechnology 2026

Anzeige SurfaceTechnology 2026 | Messen und Prüfen | Erstellt von BA

Von Handgeräten bis Inline-Analyse: Fischer präsentiert auf der SurfaceTechnology 2026 ein breites Portfolio an Lösungen für die Qualitätssicherung und Prozessüberwachung in der Oberflächentechnik.

Die Helmut Fischer Gruppe stellt auf der SurfaceTechnology 2026 in Stuttgart ihr Portfolio an Messlösungen für die Oberflächenprüfung vor. Gezeigt werden Systeme für die Schichtdickenmessung, Materialanalyse und Werkstoffprüfung – von mobilen Geräten bis hin zu automatisierten Inline-Lösungen.

Breites Spektrum an Messgeräten für unterschiedliche Anwendungen

Im Bereich der taktilen Messtechnik präsentiert das Unternehmen unter anderem Geräte der DMP-Serie für die berührende Schichtdickenmessung. Diese sind für unterschiedliche Beschichtungen und Messaufgaben ausgelegt, auch bei komplexen Geometrien oder schwer zugänglichen Messstellen.

Ergänzend werden verschiedene Messsonden vorgestellt, die eine Anpassung an spezifische Anwendungen ermöglichen. Die zugehörige Software unterstützt die Auswertung und Dokumentation der Messergebnisse.

Inline-Analyse für galvanische Prozesse

Für die Prozessüberwachung in der Galvanotechnik zeigt Fischer ein Inline-System zur Analyse von Metallkonzentrationen in Bädern. Das auf Röntgenfluoreszenz basierende System ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung mehrerer Prozessbäder und automatisierte Abläufe für Spülung und Kalibrierung.

Ziel ist eine stabile Prozessführung bei reduziertem Wartungsaufwand und gleichbleibender Messqualität im laufenden Betrieb.

Zerstörungsfreie Analyse mit Röntgenfluoreszenz

Darüber hinaus umfasst das Portfolio kompakte XRF-Messgeräte für die zerstörungsfreie Schichtdickenmessung und Materialanalyse. Diese kommen in unterschiedlichen Industriebereichen zum Einsatz, etwa in der Galvanik, der Automobilindustrie oder der Elektronikfertigung.

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