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231.Elektrolytisches Härten 
Hierbei werden Metallen in Elektrolytlösungen (wässrige Na2CO3- oder CuCl2-Lösung) erhitzt. Das elektrolytische Härten dient zum Sintern, Härten und Anlöten.

 
232.Elektrolytisches Polieren 
siehe Elektrolytisches Glänzen 
233.Elektrolytüberwachung 
Die Zusammensetzung von Elektrotauchbädern ändert sich ständig infolge des Austrags von abgeschiedenem Lack und Ultrafiltrat und infolge der Zugabe von Ergänzungsmitteln sowie durch eingeschleppte… 
234.Elektromotorische Kraft 
(EMK) ist die galvanische Potentialdifferenz (Klemmenspannung), die z.B. zwischen den Elektroden eines galvanischen Elements besteht. Die Grösse der EMK ist dabei von der Triebkraft der ablaufenden… 
235.Elektronenmikroskop 
ist eine elektronenoptische Anordnung mit deren Hilfe sich eine Probe unter wesentlich höheren Vergrößerungen und Tiefenschärfen als beim Lichtmikroskop betrachten lässt.
Man bestrahlt dabei…
 
236.Elektronenspektrometrie für chemische Analyse (ESCA) 
ist eine zerstörungsfreie Methode zur qualitativen und quantitativen Oberflächenanalyse (Nachweis von chemischen Elementen und Verbindungen). Man bestrahlt die zu untersuchende Probe im Hochvakuum… 
237.Elektronenstrahltrocknen 
Beim Elektronenstrahltrocknen erfolgt durch das Auftreffen von Elektronen auf Monomeren eine radikalische Polymerisation. Elektronenstrahlen sind β-Strahlen, die durch Anlegen einer… 
238.Elektrophoretische Beschichtungsanlage 
siehe Elektrotauchbeschichtungsanlage

 
239.Elektropolieren von Metalloberflächen 
Beim Elektropolieren, das nach DIN 8580 zu den elektrisch abtragenden Fertigungsverfahren gehört, wird von der Oberfläche des anodisch geschalteten Werkstücks unter Einwirkung eines… 
240.Elektrostatische Airless-Spritzpistolen 
siehe Elektrostatisches Nasslackieren 
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