Boge beschafft Schutzausrüstung für medizinische Einrichtungen

Der Druckluftspezialist Boge hat seine Geschäftskontakte nach China genutzt, um Schutzausrüstung für Kliniken und Hausärzte zu beschaffen. 34.000 Schutzmasken unterschiedlicher Ausführungen und 1.000 medizinische Schutzanzüge gab das Unternehmen an das Klinikum Bielefeld und das Universitätsklinikum Würzburg zum Bezugspreis ab.

Boge hat über die eigene Tochtergesellschaft in China Schutzausrüstung beschaffen können (Bild: Boge)

Weitere 3.400 Atemschutzmasken und 250 Anzüge spendete Boge aus Bielefeld großenteils an heimische Hausärzte. Die medizinische Ausrüstung zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus ist aktuell weltweit nur schwer zu bekommen. Über die eigene Tochtergesellschaft in China konnte Boge eine Lieferung organisieren.

„Wir sind froh darüber, dass wir medizinische Einrichtungen mit den derzeit knapp vorhandenen Materialien unterstützen und somit in dieser schwierigen Situation einen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten können“, erklärt Boge-Geschäftsführer Wolf D. Meier-Scheuven. Bereits seit März bearbeitet das Unternehmen Aufträge aus dem medizinischen Sektor mit Vorrang und hat somit die Produktion von Kompressoren für medizinische Druckluft hochgefahren.

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