ZVO bringt Branchenanliegen auf dem Sommerfest der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein

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Der Zentralverband Oberflächentechnik (ZVO) hat das Sommerfest des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern genutzt. Im Mittelpunkt standen industriepolitische Rahmenbedingungen und aktuelle Regulierungsvorhaben.

Der ZVO war beim 50. PKM-Sommerfest in Berlin durch seinen Leiter Politik, Lukas Hanstein, vertreten. Die Veranstaltung bot Gelegenheit zum Austausch mit Bundestagsabgeordneten sowie Vertretern aus Wirtschaft und Verbänden über die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.

Regulatorische Herausforderungen im Fokus

In den Gesprächen standen Themen wie steigende Energie- und Arbeitskosten, Bürokratieabbau sowie europäische Regulierungsvorhaben im Mittelpunkt. Insbesondere die geplante PFAS-Beschränkung, REACH, Chrom(VI) und die Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie (IED) wurden aus Sicht der Oberflächentechnik diskutiert.

Der ZVO betonte die Bedeutung der Oberflächentechnik als Schlüsseltechnologie für zahlreiche industrielle Wertschöpfungsketten und warb für regulatorische Rahmenbedingungen, die technische Machbarkeit und wirtschaftliche Realitäten stärker berücksichtigen.

Dialog mit der Politik fortsetzen

Nach Angaben des Verbandes soll der Austausch mit Bundestag, Bundesregierung und europäischen Institutionen fortgeführt werden. Ziel sei es, die Interessen der Oberflächentechnik frühzeitig in politische Entscheidungsprozesse einzubringen und praxistaugliche Rahmenbedingungen für die Unternehmen der Branche zu fördern.

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