KIT steigert Effizienz von Perowskit-Halbleiter

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Wie gut geeignet Perowskit-Halbleiter für Photovoltaik sind, lässt sich an der Photolumineszenz-Quantenausbeute erkennen. Das Karlsruher Institut für Technologie entwickelt ein Modell, mit dem sich die Quantenausbeute erstmals exakt bestimmen lässt.

Entscheidend für den Wirkungsgrad von Solarzellen ist das eingesetzte Material. Metall-Halid-Perowskite gelten als besonders vielversprechende Materialien für Solarzellen der nächsten Generation. Um den Wirkungsgrad des Materials zu erhöhen muss allerdings erst einmal die optoelektronische Qualität der Perowskit-Halbleiter steigen.

Forschende am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) und am Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT haben nun gemeinsam mit dem Centre for Advanced Materials (CAM) an der Universität Heidelberg sowie der Technischen Universität Dresden ein neues Modell entwickelt, mit dem sich die Photolumineszenz-Quantenausbeute von Perowskit-Schichten erstmals zuverlässig und exakt bestimmen lässt.

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