An den französischen Standorten nutzt BASF Coatings weiterhin den nationalen CO2-armen Strommix. Nach Angaben des Unternehmens soll die Umstellung dazu beitragen, Scope-2-Emissionen zu senken und den CO2-Fußabdruck von Beschichtungslösungen zu verbessern.
Energieversorgung als Bestandteil der Klimastrategie
Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen ist Teil eines umfassenderen Maßnahmenpakets zur Verringerung von Emissionen in der Produktion. Ergänzend setzt BASF Coatings auf Maßnahmen zur Energie- und Materialeffizienz entlang der industriellen Wertschöpfungskette. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, die spezifischen CO2-Emissionen bis 2030 um 40 Prozent zu reduzieren.
Auswirkungen auf Beschichtungslösungen
Durch die Umstellung der Energieversorgung soll sich auch der Product Carbon Footprint der hergestellten Beschichtungssysteme verringern. BASF Coatings sieht darin einen Beitrag zur Unterstützung von Kunden aus der Automobilindustrie und weiteren Branchen bei der Umsetzung eigener Klima- und ESG-Ziele. Neben Europa wurden nach Unternehmensangaben bereits ausgewählte Produktionsstandorte in Nordamerika und Asien auf Strom aus erneuerbaren Quellen umgestellt. Weitere Maßnahmen zur Energieeffizienz und Emissionsreduzierung sind geplant.



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