Automatisierte Lackierprozesse gewinnen angesichts von Fachkräftemangel, steigenden Kosten und wachsenden Anforderungen an Prozesssicherheit an Bedeutung. Sehon zeigt deshalb in einer eigenen Veranstaltungsreihe, was KI-unterstütztes Roboterlackieren heute bereits leisten kann. Nach fünf Workshops zieht Timo Sehon im Gespräch mit mo – Magazin für Oberflächentechnik ein positives Zwischenfazit: Viele Teilnehmer kämen zunächst mit einer gewissen Skepsis und seien insbesondere von der Qualität der Beilackierung und der Möglichkeit zum Angleichen von Farbtönen überrascht.
Im Video erläutert Sehon außerdem, welche Rolle die Software für die weitere Entwicklung spielt, wo Einsparpotenziale bei Lackmaterial und Refinish liegen und wie der Lackierroboter Beschäftigte entlasten kann. Zugleich geht es um Themen, die bei der Einführung automatisierter Lackiertechnik häufig weniger im Mittelpunkt stehen: Integration in bestehende oder neue Lackierkabinen, CE-Konformität, rechtliche Anforderungen sowie die notwendige Betreuung und Unterstützung durch ein entsprechend geschultes Team.
Für Sehon liefern die bisherigen Workshops nicht nur Gelegenheit, die Technik ausführlich zu demonstrieren. Die Gespräche mit Geschäftsführern und Lackierern zeigen dem Unternehmen zugleich, welche Erwartungen, Bedenken und praktischen Fragen der Markt mit dem KI-gestützten Roboterlackieren verbindet.

