Sicherheitsverwahrung für Gefahrstoffe

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Die behördlich sowie rechtssicher einwandfreie Lagerung von brennbaren, explosionsgefährlichen oder gesundheitschädlichen Stoffen ist nicht trivial. Mit zertifizierten Lagermodulen lässt sich hier viel Aufwand und Energie einsparen.

Die behördlich sowie rechtssicher einwandfreie Lagerung von brennbaren, explosionsgefährlichen oder gesundheitschädlichen Stoffen ist nicht trivial. Mit zertifizierten Lagermodulen lässt sich
hier viel Aufwand und Energie einsparen.

Flüssige Beschichtungsstoffe und Verdünnungen sowie für die Lackiertechnik verwendete Reinigungs- und Hilfsstoffe sind in der Regel als entzündbare und wassergefährdende Gefahrstoffe einzustufen. Für die Lagerung und Verarbeitung sind entsprechend strenge Schutzmaßnahmen vorzusehen, die insbesondere bauliche und anlagentechnische Aspekte betreffen. Weitere Gefährlichkeitsmerkmale der Beschichtungsstoffe, zum Beispiel wenn sie als gesundheitsgefährdend eingestuft sind, können die Anforderungen noch weiter verschärfen.

Für die Lagerung entzündbarer Gefahrstoffe sind in Deutschland die Schutzmaßnahmen gemäß den Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 510 zu berücksichtigen. Aufgrund der erhöhten Brandgefahr und im Fall der produktionsnahen Aufstellung ist eine brandschutztechnische Abtrennung des Lacklagers von der Lackieranlage und anderen Nutzungsbereichen gesetzlich vorgeschrieben. Statt sich um jede dieser Anforderungen einzeln zu kümmern, bietet die Option, Lacklager und Farbversorgungsräume als anschlussfertige, vormontierte Einheiten mit integrierter Auffangvorrichtung und Brandschutzhülle einzusetzen, eine große Vereinfachung bei der Planung und Installation solcher Gefahrgutlager.

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der mo-Ausgabe 3/2022 oder hier online!

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