Prozessentwicklung braucht Spielraum

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Ein großes Kompetenzzentrum schafft auf 2.000 Quadratmetern ideale Voraussetzungen für die Lack-und Prozessentwicklung für Anwender aus der Holz-und Möbelindustrie. Egal um welche Beschichtungstechnologie es geht – bei Adler in Schwaz in Tirol findet sich die passende Anlagentechnik.

Umweltschonung und Nachhaltigkeit sind in der Bilanz über alle Fertigungsschritte bei vielen Produkten eng mit der eingesetzten Oberflächentechnik verknüpft. Das ist bei der Holz- und Möbelindustrie nicht anders, hinzu kommen allerdings noch in besonderem Maße hohe Qualitätsanforderungen, denn von der Haustür bis zum Küchenmöbel kommen die Nutzer den Produkten tagtäglich sehr nahe. In der Folge fallen Qualitätsmängel auch einem ungeübten Auge leichter auf. Erschwerend für eine industrielle Produktion kommt hinzu, dass große und identische Losgrößen eher die Ausnahme sind und damit Automatisierungsthemen schnell eine hohe Komplexität entwickeln.

Vom kleinen Tischlerbetrieb bis zum industriellen Möbel-, Küchen-, Türen- oder Fensterhersteller, vom Handspritzstand bis zur vollautomatischen Lackierstraße mit Spritzautomat, Gieß- oder Walzanlage: Jedes Verfahren kann in dem Technikum bei Adler simuliert werden. So verfügt die Fenster-Abteilung in der Anwendungstechnik neben einer modernen Spritzkabine, wie sie bei kleineren Herstellern gebräuchlich ist, auch über eine hochautomatisierte Fenster-Beschichtungsstraße mit Flutanlage und Lackierroboter.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der mo-Ausgabe 5/2022 oder hier online!

 

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