Fahrzeuglacke clever dosiert

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An 300 Dosierstellen erfolgt die zentrale Rohstoffversorgung der Dosierautomaten im modernen BASF Lean Lab mittels Doppelmembranpumpen. Einen maßgeblichen Anteil an der Prozesssicherheit im Labor haben die Pumpen von Timmer.

Der Markt für Fahrzeuglacke hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt. Technologische Fortschritte und Kundenansprüche führten zu einer wachsenden Vielfalt an Beschichtungsoptionen. Im Zuge dieser Entwicklung stieg die Komplexität der Fertigungsprozesse. Vom Serienlackhersteller wird eine hohe Flexibilität erwartet. „Der Lack muss zu den Anforderungen der Lackierstraßen passen – nicht andersherum“, betont Susanne Richert, Projektmanagerin Standortentwicklung bei BASF. „Lieferanten müssen deshalb ein umfassendes Wissen vorweisen und auch möglichst alle Fahrzeugserienlackprodukte liefern können."

Aus diesen Gründen hat BASF das modulare Laborkonzept Lean Lab ins Leben gerufen. „Mithilfe des Lean Lab konnten wir arbeitsteilige Prozessstrukturen innerhalb von Lacklaboren sowie die digitale Erfassung und Steuerung sämtlicher Herstellungsprozesse realisieren“, sagt Richert. Mittels einer speziellen Software vernetzt BASF alle eingebundenen Arbeitsbereiche miteinander, und kann so die gesamte Rohstoffversorgung zentral koordinieren und steuern. Das beschleunigt die Arbeitsabläufe erheblich, da die Rohstoffe immer zeitlich passend an ihren vorgegebenen Plätzen zur Verfügung stehen.

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