Raman-Spektroskopie

Raman-Spektroskopie

Die Ramanspektroskopie beruht auf dem Ramaneffekt, d. h. der inelastischen Streuung eines Lichtquants mit der Probe und der Abgabe bzw. Aufnahme der Schwingungsenergie der Probe. Somit erhält man ein Spektrum mit drei Linien: die Linie der eingestrahlten Energie und die beiden Stokes- bzw. Antistokes-Linien. Als Lichtquellen werden Laser eingesetzt (grüne bzw. blaue Wellenlänge). Mit einer geeigneten Optik kann eine hohe Ortsauflösung erreicht werden. Die Messung der Verteilung einer Probe in zwei Dimensionen erlaubt das Konfokale Raman-Mapping.

 

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► Aus dem mo Lexikon der Oberflächentechnik - in der Übersicht finden Sie weitere Begriffe.

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