Stromdichte

ist definiert als Stromstärke pro Flächeneinheit (A/dm²). Die Stromdichte ergibt sich rechnerisch durch Division der Stromstärke durch die gesamte Kathodenfläche oder Anodenfläche. Dabei muss beachtet werden, dass die tatsächliche Oberfläche auch bei polierten Teilen erheblich größer ist als die ideal glatte, geometrische Oberfläche. Stromdichtemesser bestehen aus einem Prüfblech mit definierten Abmessungen (0,5 dm² oder 1 dm²). Das Prüfblech ist über ein Ampèremeter mit der Anoden- bzw. Kathodenschiene verbunden und erlaubt eine direkte Ablesung der Stromdichte.